Lohnsteigerungen werden gefordert

500 Delegierte und Abgeordnete der CGIL CISL UIL trafen sich heute im Auditorium des Erzbischöflichen Palastes, um über Prekarität, Vertragsverlängerung, Lohnnotstand und Steuerreform zu diskutieren.Im Mittelpunkt der Diskussion standen auch die Entscheidungen, die die Fugatti-Junta in der Haushaltsvariante, die in diesen Tagen im Provinzrat diskutiert wird, nicht getroffen hat, indem sie den Arbeitnehmern, Rentnern und Familien angesichts der hohen Lebenshaltungskosten wieder einmal nur Teilinterventionen zugestanden hat.Die Sitzung – so wird einheitlich betont – war auch eine Gelegenheit, die Themen der nationalen Mobilisierung zu besprechen, bei der etwa 400 Trentiner an der Demonstration in Mailand am Samstag mit allen anderen Regionen Norditaliens teilnehmen werden.
Die Cgil Cisl Uil fordern eine strukturelle Anpassung der Unterstützungen an den Anstieg der Inflation, Maßnahmen zur Förderung der Beschäftigung von Jugendlichen und Frauen durch die Verringerung ihrer Prekarität sowie eine wirklich selektive Industriepolitik, die auf Unternehmen ausgerichtet ist, die in Innovation, hochwertige Arbeitsplätze und die Einhaltung von Verträgen investieren. Reale und nicht nur versprochene Investitionen in Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz und – wie die Gewerkschaften betonen – ein außerordentlicher Plan für das Personal und die Gesundheits- und Sozialfürsorge in der Region.Man fordert keine Boni sondern Lohnsteigerungen welche dem Prozentsatz gleichkommen wie die Lebensmittel Strom und Gaspreise gestiegen sind.Es kann nicht sein,dass sich die Konzerne Bereichern und die Arbeiter in den Notstand geraten,sodass der Staat Bonis als Stillhaltezuckerlen verteilt und das Problem nicht beim Schopf packen.

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