Kleinkindbetreuungsplätze

Die Betriebskita im WaltherPark in Bozen hat Anfang März eröffnet und bietet 15 Betreuungsplätze für Kinder von Landesangestellten. Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist ein wichtiger Teil der Familienpolitik in Südtirol. Das Land unterstützt dies mit verschiedenen Maßnahmen, darunter Ferienbetreuung und den Ausbau der Kleinkindbetreuung. Als Arbeitgeber fördert das Land auch die Vereinbarkeit für seine Mitarbeitenden, indem es Betreuungsplätze in betrieblichen Kindertagesstätten bereitstellt. Am 2. März haben zwei neue Kitas im WaltherPark ihre Arbeit aufgenommen, wobei 15 Plätze für Mitarbeitende der Landesverwaltung vorgesehen sind. Interessierte Eltern können sich bei der Sozialgenossenschaft Casa Bimbo anmelden, die die Betreuung anbietet. Landesangestellte können zudem eine Kostenbeteiligung für die Plätze bei einer der sechs Sozialgenossenschaften beantragen. Das Land übernimmt einen Teil der Kosten für diese Plätze.

Uns war es wichtig, ein zentrales Betreuungsangebot für unsere Mitarbeitenden in Bozen zu schaffen. Diese neue Einrichtung trägt zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf bei – besonders für Mitarbeitende, die nach Elternzeit zurückkehren, erklärt Generaldirektor Alexander Steiner. Auch Familienlandesrätin Rosmarie Pamer unterstützt dies: „Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist eine tägliche Herausforderung. Wir wollen als aktiver Partner den Familien helfen. Der Ausbau von Betreuungsplätzen für Kleinkinder ist dafür wichtig.“ In der Landesverwaltung gibt es verschiedene Maßnahmen für Eltern, und die Erweiterung um Plätze in der Betriebskita ist ein notwendiger Schritt. Personallandesrätin Magdalena Amhof merkt an: „Wenn Eltern wissen, dass ihre Kleinkinder in der Nähe bestens betreut sind, fällt die Rückkehr in den Job leichter. Daher wollen wir unseren Mitarbeitenden zentrale Kitaplätze anbieten.“

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