Das Institut für den sozialen Wohnbau (WOBI) zieht eine positive Bilanz seiner jüngsten Sanierungsoffensive. Durch gezielte Maßnahmen steigen die Energieeffizienz und der Wohnkomfort, während die Heizkosten für die Mieterinnen und Mieter sinken.

Das Institut für den sozialen Wohnbau (WOBI) treibt die energetische Sanierung seines Gebäudebestands in Südtirol weiter voran. Wie aus einer aktuellen Bilanz hervorgeht, konnten landesweit insgesamt 220 Sozialwohnungen umfassend erneuert und energetisch aufgewertet werden. Die Baumaßnahmen zielen darauf ab, die Energieeffizienz der Gebäude deutlich zu steigern und gleichzeitig die Wohnqualität für die Bewohnerinnen und Bewohner zu erhöhen.
Im Zuge der Arbeiten wurden vielfältige Maßnahmen umgesetzt. Dazu zählen unter anderem die Dämmung der Gebäudehüllen, der Austausch von alten Fenstern sowie die Erneuerung der Heizanlagen durch moderne und klimafreundlichere Systeme. Diese Sanierungsoffensive leistet nicht nur einen wesentlichen Beitrag zur Erreichung der landesweiten Klimaziele, sondern entlastet die betroffenen Familien auch unmittelbar durch spürbar geringere Energiekosten.
Die Investitionen in den bestehenden sozialen Wohnbau stellen einen zentralen Baustein der Nachhaltigkeitsstrategie des Landes dar. Auch für die kommenden Jahre plant das WOBI weitere umfassende Sanierungsprojekte, um den gesamten Immobilienbestand schrittweise an modernste energetische Standards anzupassen und zukunftsfähig aufzustellen.
