Das Südtiroler Verwaltungsgericht bleibt in der Entscheidung meistens auf der Seite der Landesverwaltung .Ein Unparteisches Gericht gibt es wohl eher im Traum als in der Realität.Menschen glauben in einer Demokratie beim Verwaltungsgericht Recht gesprochen zu erhalten und stellen vermehrt fest,Sie liegen auf dem Holzweg.Das Südtiroler Verwaltungsgericht ähnelt einem Feigenblatt der Südtiroler Landesverwaltung.Außer Spesen also nichts gewesen.
Der Staatsrat in Rom hat den Rekurs gegen das Sanierungsprojekt der Seilbahn Tiers-Frommer Alm abgewiesen. Es wurde bestätigt, dass die Arbeiten der Natur und Landschaft nicht geschadet haben. Das Konsortium Aufstiegsanlagen Carezza Dolomites ist zufrieden. Laut dem Staatsrat hatten die Umweltverbände kein Recht, gegen die Sanierung der Tierser Seilbahn zu klagen.
Das Verwaltungsgericht hatte im Dezember 2024 den Rekurs der Alpin- und Umweltschutzverbände AVS, CAI, Dachverband für Natur und Umweltschutz, Heimatpflegeverband Südtirol und Mountain Wilderness in Sachen Seilbahn Tiers-Frommer Alm abgewiesen und die Sanierung von Bausünden als rechtens erklärt.
Die Alpin- und Umweltverbände hatten gegen die Verbauung von etwa 1.000 Kubikmetern an der Berg- und Talstation geklagt und diese als „unzulässig und landschaftszerstörend“ bezeichnet. Das Verwaltungsgericht hatte die Klage jedoch abgewiesen, da den Umweltverbänden kein direktes Klageinteresse zugesprochen wurde. Im Februar 2025 erhoben sie erneut Beschwerde beim Staatsrat, der den Rekurs aus ähnlichen Gründen ablehnte.
