Mein im Detail mit institutionellen Dokumenten belegter Beschlussantrag Nr. 386/26
wurde heute nach einer befremdlichen Wortmeldung des Team-K-Abgeordneten Dr.med. Franz Ploner (der sich in die rechtliche Beurteilung der diversen Zuständigkeiten für die Gesundheitspolitik auf EU-, Staats- und Landesebene verirrte und dabei die mittlerweile wesentliche Zuständigkeit der EU, bspw. in der Feststellung und Ausrufung einer Pandemie auf EU-Ebene, in der zentralen Beschaffung von Arzneimitteln und Testprodukten, in der Ausbildung des Gesundheitspersonals, in der Festlegung des Arzneimittelrechts völlig verkannte und offensichtlich kein Problem damit hat, dass wesentliche gesundheitspolitische Maßnahmen von einer kriminellen internationalen Gang bestimmt und vorbereitet werden) und einer noch befremdlicheren Stellungnahme des Südtiroler Landeshauptmannes Arno Kompatscher (… der Rest des Landtages zog es vor zu schweigen) mit überwiegender Mehrheit von allen Abgeordneten der Südtiroler Volkspartei, des TEAM K, der Grünen, von Marco Galateo der Fratelli d’Italia (Anna Scarafoni fehlte aus gesundheitlichen Gründen), der Freiheitlichen, des PD, der Lista Civica und Forza Italia abgelehnt.
Siehe das namentliche Abstimmungsergebnis anbei.
Für den Südtiroler Landeshauptmann (und offensichtlich auch für die anderen Landtagsabgeordneten die gegen meinen Antrag auf Revision der im Interesse der „Pandemieindustrie“ u. Impfstoffhersteller auch aktuell und für die Zukunft beschlossenen gesundheitspolitischen Maßnahmen) sind folgende von mir in meinem Beschlussantrag mit institutionellen Dokumenten belegte Fakten eine Verschwörungstheorie:
dass die Gates Stiftung zusammen mit GAVI (der Lobbyorganisation der Hersteller von Impfstoffen oder was als solches bezeichnet wird) mittlerweile der größte Finanzier der WHO ist, obwohl dies die offiziellen Daten belegen
dass die WHO deshalb in einem eklatanten Interessenskonflikt zu uns Bürgern steht, weil dort längst schon der Bock (Gates, Gavi & Co) zum Gärtner avanciert ist
dass die sog. Covid-19-„Impfstoffe” Gentherapeutika sind – wie ausdrücklich vom Vorsitzenden der europäischen Pharmaindustrie auf dem World Health Summit 2021 bestätigt wurde
dass, obwohl faktisch Gentherapeutika entsprechend, für die sog. Covid-19-„Impfstoffe“ die strengen, für Gentherapeutika vorgesehenen Zulassungsbedingungen, nicht zur Anwendung gekommen sind,
dass die Europäische Kommission 2009 unter dem damaligen Vorsitz von Josè Manuel Barroso (nach 2014 offiziell Goldman Sachs Mann und Vorsitzender des Vorstandes von GAVI) Substanzen, die wie die Gentherapeutika zusammengesetzt sind und wie Gentherapeutike wirken, aufgrund der Forderung der Pharmaindustrie, durch die nominelle Bezeichnung als „Impfstoff gegen eine Infektionskrankheit“ von den strengen für Gentherapeutika vorgesehenen Zulassungsvoraussetzungen ausgenommen wurden, und deshalb der Bevölkerung weltweit experimentelle gentechnikbasierte und höchst gefährliche Substanzen wiederholt (auch mit Impfzwang) injiziert wurden, obwohl keine Gentoxizitäts-, Karzinogenitäts- und Mutagenitätsstudien gemacht wurden
dass die Tumorinzidenz in allen Länden mit einer hohen Covid-19-„Impfquote“ angestiegen und die Geburtenrate gesunken ist
dass 2009 die sog. Schweinegrippe durch damals noch nicht von der Pharmaindustrie gekaperte Ärzteschaft, Medien und Politik rechtzeitig als falscher Pandemieallarm aufgedeckt wurde, und damit der damals von der WHO (auf Betreiben von Gates & Co.) ausgerollte „Imfpstoff“ Pandemrix, der die Schlafkrankheit hervorruft, z.B. in Italien nicht eingesetzt wurde
dass aus den vom US-Justizministerium auf Druck von Kongressmitgliedern und der US-Bevölkerung veröffentlichten Epstein-files engste persönliche, wirtschaftliche, kontrollstrategische und generell kriminelle Beziehungen zwischen dem wegen der Prostitution Minderjähriger verurteilten und zwischenzeitlich unter misteriösen Umstanden angeblich im Gefängnis verstorbenen Jeffrey Epstein, Bill Gates, US-Großbanken und institutionellen Vertretern u.a. der Europäischen Union hervorgehen
dass aus den vom US-Justizministerium veröffentlichten Epstein-Files hervorgeht, dass Epstein für Bill Gates in Zusammenarbeit mit den US-Großbanken eine System entwickelt hat, wie die Steuergelder der öffentlichen Hand über angeblich dem gemeinnützigen Zweck dienende Strukturen im großen Stil in die Taschen von Bill Gates & Co. umgelenkt wurden und wohl noch werden
dass der Ehemann der EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen (Heiko von der Leyen) medizinischer Direktor des US-amerikanischen Pharmaunternehmens Orgensis inc. ist, das sich auf Zell- und Gentherapie spezialisiert hat, und Ursula von der Leyen in einem offenkundigen Interessenskonflikt gleichzeitig milliardenschwere Verträge über Gentherapeutika darstellende sog. Impfstoffe in Verletzung der Transparenznotwendigkeiten abschließt und generell die Verwendung von auf Gentechnik beruhenden sog. „Impfstoffen“ bei jeder sich bietenden Gelegenheit pusht
dass die Europäische Immunisierungsagenda 2030 der WHO auf Seite 13 die Korrumpierung der Politik und des Gesundheitspersonals für die Unterstützung der stets im Ausbau befindlichen Impfagenda vom Muterleib bis zum Sarg vorsieht (wörtlich:„Identifizierung und Etablierung von Impfverfechtern oder Impfhelden, die sich in nationalen Regierungen und/oder Gemeinden für Impfungen einsetzen“ „für leistungsbezogene Anreize sorgen, um das Gesundheitspersonal zu motivieren, sich für die Impfung einzusetzen und sie zu fördern“)
dass der Europäische Arzneimittelkodex (Richtlinie EG 83/2001, umgesetzt in Italien mit Ges.v.D. 219/2006) in der Prämisse Nr. 50 vorsieht, dass „Die zur Verschreibung von Arzneimitteln berechtigten Personen müssen ihre Aufgabe absolut objektiv erfüllen können, ohne direkten oder indirekten finanziellen Anreizen ausgesetzt zu sein.“
dass die WHO – in klarer Verletzung des Europäischen Arzneimittelrechts – die Mitgliedsstaaten dazu aufruft, ihr Gesundheitspersonal im offenkundigen Interesse der Impfstoffhersteller finanziell zu korrumpieren
dass dies zur Folge hat, dass Hausärzte und Kinderärzte nicht für die notwendige adäquate Aufklärung ihrer Patienten über die Impfstoffe (oder was als solches bezeichnet wird) ein Extra-Geld bekommen, sondern nur pro effektiv vorgenommener „Impfung“, und damit der wirtschaftliche Interessenskonflikt vorprogrammiert ist
dass der nationale Impfkalender sich ständig ausweitet, in Italien sogar mit einer pädiatrischen Impfpflicht, die 10 Pflichtimpfungen mit Ausschluss nicht geimpfter Kinder aus KITA und Kindergarten umfasst
dass diese pädiatrische in Italien geltende Impfpflicht alle drei Jahre laut geltendem Gesetz einer Überprüfung unterzogen werden müsste, dies aber seit 10 Jahren nicht gemacht wird
dass der sog. Covid-19-„Impfstoff“ aus modifizierter RNA (Comirnaty von Pfizer/BioNTech) vom italienischen Gesundheitsministerium und der Südtiroler Landesregierung nach wie vor den Schwangeren empfohlen wird, obwohl er nachweislich hohe Anteile an karzinogenen DNA-Fragmenten enthält, die Plazentabarriere überwindet und damit auch den Fötus dem toxischen und zelltötenden Spike-Protein aussetzt
dass die Geburtenrate auch in Südtirol seit 2021 rapide abgenommen hat
dass die Sanitätsdirektoren der Südtiroler Krankenhäuser erklären, dass sie zwar die sog. Covid-19-„Imfpung“ empfohlen/angewandt, aber die von der Arzneimittelbehörde, für die korrekte Anwendung des Impfstoffes durch das Gesundheitspersonal, veröffentlichte Fachinformation nicht gelesen haben, sondern den von Epstein, Gates & Co. korrumpierten sog. „Fachgesellschaften“ vertraut haben
dass Gates von den höchsten institutionellen Vertretern der Europäischen Union aber auch Italiens (offiziell das letzte Mal im Jänner 2024 durch den italienischen Staatspräsidenten Sergio Mattarella und die Regierungschefin Giorgia Meloni u.a.) empfangen, u. insbesondere im Hinblick auf seine Forderung nach weiterer Investition in „Impfstoffe“ angehört und offensichtlich in seinem Ansinnen befriedigt wurde und wird.
Der Südtiroler Landeshauptmann desinformierte heute darüber hinaus den Südtiroler Landtag über den Umfang der Funktionen der Ständigen Konferenz für die Beziehungen zwischen Staat, Regionen und Autonome Provinzen.
Denn er erklärte, mein Antrag, die Südtiroler Landesregierung möge im Rahmen der Ständigen Staaten-Regionen-Aut.Provinzen-Konferenz eine Beurteilung und Überprüfung der offenkundig durch Epstein, Gates & Co. hervorgerufenen und von der italienischen und Südtiroler Landesregierung auch für die Gegenwart und Zukunft beschlossenen gesundheitspolitischen Maßnahmen, auf das Vorhandensein eines positiven Nutzen-Kosten-Verhältnisses für die Bürger überprüfen, sei nicht durch die Kompetenzen der Ständigen Konferenz gedeckt.
Dabei sieht z.B. Art. 7 des Ges.v.Dekrets Nr. 281 vom 28.08.1997 (welches die Ständige Staaten-Regionen-Autonome Provinzen Konferenz regelt) ausdrücklich vor, dass die Konferenz Arbeitsgruppen und Komitees mit der Beteiligung der Vertreter der Regionen, der Autonomen Provinzen von Trient und Bozen und der betroffenen Verwaltungen bilden kann, u.a. mit ermittelnden Funktionen.
Vor der namentlichen Abstimmung hatte ich die Südtiroler Landtagsabgeordneten noch darauf aufmerksam gemacht, dass sie sich durch die Ablehnung der Antrages auf offenkundig notwendige dringende Überprüfung der gesundheitspolitischen Maßnahmen, in Anbetracht der ihnen zur Verfügung gestellten Informationen, persönlich dafür verantwortlich machen, wenn sie diese Überprüfung zum Schaden der Bevölkerung nicht vornehmen. Sie wussten daher sehr genau, was sie mit der Ablehnung dieser Antrages auf dringende Überprüfung verursachen.
