Sport mit 11 Medaillen

­
Fünfmal Gold-, fünfmal Silber- und einmal Bronze für Athletinnen und Athleten aus Euregio-Gebiet – Landeshauptleute und Sportlandesräte loben außerordentliche Leistung aller 19 Teilnehmenden. Insgesamt 19 Athletinnen und Athleten aus den Euregio-Ländern Tirol (5), Südtirol (7) und dem Trentino (7) haben an den Paralympischen Spielen Mailand-Cortina 2026 teilgenommen. Drei davon haben in elf Wettbewerben Medaillen gesammelt: Sie glänzen fünfmal in Gold, fünfmal in Silber und einmal in Bronze.

Voller Anerkennung für alle angetretenen paralympischen Athletinnen und Athleten sind die Landeshauptleute, Euregio-Präsident Anton Mattle aus Tirol, Arno Kompatscher aus Südtirol und Maurizio Fugatti aus dem Trentino sowie die Sportlandesräte Philip Wohlgemuth, Peter Brunner und Mattia Gottardi: Sie sprechen von außerordentlichen Leistungen. So unterschiedlich die Behinderungen und Disziplinen auch gewesen seien: Alle Euregio-Sportlerinnen und Sportler hätten bewiesen, dass sie immer an sich geglaubt hätten. In jahrelanger Ausdauer hätten die Atheltinnen und Athleten viele Hindernisse überwunden, um in deren paralympischen Momenten über ihre Grenzen hinauszuwachsen. Mit den Medaillen hätten einige große Sportgeschichte geschrieben, betonten die politischen Vertreter aus dem Euregio-Gebiet.

Euregio und Sport: Inklusion als gemeinsamer Wert
„Wie der Sport, steht die Euregio für Zusammenhalt und Inklusion. Wir stehen für eine Kraft, die über Grenzen hinweg gemeinsam mehr erreicht und das Gemeinsame vor das Trennende stellt. Es ist daher ein schönes Signal, dass die Euregio auch im paralympischen Bereich immer wieder Talente hervorbringt.

Kommentar verfassen

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.