Wer ein Eigenheim baut oder energetisch saniert, steht vor vielen Fragen. Mit umfassenden Informations- und Beratungsangeboten greift das Land Südtirol den Bürgerinnen und Bürgern nun gezielt unter die Arme.

Der Traum vom eigenen Zuhause oder die anstehende Sanierung der eigenen vier Wände ist für viele Menschen das größte finanzielle Projekt ihres Lebens. Umso wichtiger ist es, von Beginn an die richtigen Entscheidungen zu treffen und mögliche Stolpersteine zu vermeiden. Unter dem Motto „Gut beraten bauen und sanieren“ bietet das Land Südtirol deshalb verstärkte Unterstützung für angehende Bauherren an.
Klimaschutz, Energieeffizienz und nachhaltiges Bauen spielen heutzutage eine zentralere Rolle denn je. Wer heute ein Gebäude errichtet oder renoviert, muss nicht nur zahlreiche gesetzliche und technische Vorgaben im Blick behalten, sondern kann gleichzeitig von einer Vielzahl an Förderprogrammen profitieren. Genau hier setzt die Initiative des Landes an: Sie soll den Bürgerinnen und Bürgern helfen, sich im Dschungel der Bestimmungen zurechtzufinden.
In Zusammenarbeit mit den zuständigen Landesämtern und Energieexperten werden umfassende und unabhängige Beratungen angeboten. Ziel ist es, Bauwillige frühzeitig über den Einsatz ökologischer Baumaterialien, die Wahl effizienter Heizsysteme und die optimale Wärmedämmung aufzuklären. Ein besonderer Fokus liegt zudem auf der detaillierten Information über verfügbare Landes- und Staatsbeiträge, um die finanziellen Hürden für Familien und Privatpersonen bestmöglich abzufedern.
Die zuständigen Landesvertreter betonen die Wichtigkeit einer soliden Planung: Nur wer im Vorfeld gut informiert ist, könne Fehlinvestitionen vermeiden und den Energieverbrauch seines Wohnraums langfristig senken. Hochwertige und energieeffiziente Gebäude schonen nicht nur die eigene Geldtasche, sondern leisten auch einen unverzichtbaren Beitrag zur Erreichung der Klimaziele in Südtirol.
Interessierte Bürgerinnen und Bürger können sich ab sofort über das offizielle Webportal des Landes Südtirol oder direkt bei den entsprechenden Beratungsstellen über die Angebote informieren und Termine für ein klärendes Erstgespräch vereinbaren.
