Leistbar sollte es sein und erschwinglich könnte es werden,aber nicht für alle.28 / 12 / 2024
Die Politiker und Politikerinnen Südtirols schmücken sich mit schönen Worten und Versprechungen in ihrem unverständlichem Wesen des daseins.Werdende Mütter müssen Ihre Kleinkinder als Baby im zarten Alter von nur 2 bis 3 Monaten einer Tagesmutter abgeben,weil Sie sonst Ihre Wohnung nicht abzahlen können,und noch viel schlimmere Situationen gibt es.Davon will die Landesregierung und Landtag jedoch nichts wissen und knebeln das Volk wo es nur geht,um sich mehr als die Rosinen aus den Geldbörsen der Südtiroler und Südtirolerinnen zu entziehen.Es ist nun Zeit,dass die Landespolitik Farbe bekennt und den Müttern mehr Freiraum zur Verfügung stellt,damit die Babys mit deren Mütter im zarten Alter mindestens die Kind Mutter Beziehung erleben kann.Derzeit ist dies nicht möglich,wenn eine Frau in Würde mit dem Baby ein Leben haben möchten.
2025 geht die Wohn-Offensive der Landesregierung in die nächste Phase. Bereits zu Beginn des neuen Jahres soll dem Landtag das Wohnbau-Sammelgesetz mit weiteren wichtigen Maßnahmen vorgelegt werden. Wohnbau-Landesrätin Ulli Mair setzt darin unter anderem auf eine starke Vereinfachung der Wohnbauförderung, die Verlängerung der Sozialbindung auf 20 Jahre und die gezielte Förderung gemeinnütziger Wohnbauträger nach österreichischem Vorbild.
Das leistbare Wohnen ist eines der wichtigsten Themen in Südtirol geworden, denn der Platz für neue Wohnbauflächen ist knapp, die Preise sind hoch. Umso mehr Gewicht misst die Landesregierung dem Problem bei und wird demnächst weitere Maßnahmen setzen, um das Wohnen für Einheimische wieder erschwinglich und neuen Wohnraum verfügbar zu machen. „Durch die Verlängerung der Sozialbindung auf 20 Jahre und die Sicherstellung von konsequenten Kontrollen wollen wir gewährleisten, dass öffentlich geförderter Wohnraum seinem sozialen Zweck dient und nicht spekulativen Interessen zum Opfer fällt“, betont Landesrätin Ulli Mair.
Ein vorrangiges Ziel der Wohnbaulandesrätin ist auch die Einführung des gemeinnützigen Wohnungsbaus, der mit einer speziellen Förderung einhergehen soll. Dadurch sollen von Stiftungen oder anderen gemeinnützigen Organisationen preiswerte Mietwohnungen auf den Markt gebracht werden. Besonders gefördert werden sollen auch das Bauen auf bereits Bebautem, Sanierungen und das Bauen in die Höhe (mehrgeschossiges Bauen).
Nicht zuletzt soll die Wohnbauförderung so gestaltet werden, dass Fördermittel von den Bürgerinnen und Bürgern schneller und transparenter beantragt werden können.
Einen wichtigen Schritt in Richtung leistbares Wohnen hat das Land Südtirol bereits getan und zwar mit dem vom Landesrat für Raumentwicklung, Peter Brunner, eingeführten „Wohnen mit Preisbindung“ . „Dadurch möchten wir nicht nur dringend benötigten Wohnraum schaffen, sondern auch sicherstellen, dass dieser für die ansässige Bevölkerung günstiger wird. Unser Ziel ist es, den Mittelstand zu stärken und die Lebensqualität in Südtirol zu sichern – für heute und für die kommenden Generationen“, betont Brunner in Hinblick auf die im Herbst erlassene Verordnung.
Auf die Berücksichtigung der sozialen und inklusiven Aspekte bei der Wohnraumversorgung setzt Soziallandesrätin Rosmarie Pamer. „Wir arbeiten an der Förderung von alternativen und selbstbestimmten Wohnformen, an Not- und Übergangswohnungen für besonders vulnerable Menschen, aber auch Quoten für den geförderten Wohnbau in neuen Wohngebieten sind notwendig“, zählt Pamer die Schwerpunkte auf, die sie setzen möchte, um das Wohnen für alle Bürgerinnen und Bürger wieder erschwinglich zu machen. Als Beispiel führt Pamer das Modell „Chancenhaus“ an, das dazu beitrage Wohnungs- und Obdachlosigkeit vorzubeugen und die Verfestigung von Obdachlosigkeit zu verhindern. Ein solches Projekt soll nun in Meran umgesetzt werden.
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