Tod des 7-jährigen Schülers:11 / 01 / 2025

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Tod des 7-jährigen Schülers:11 / 01 / 2025

Laut Infos aus der Staatsanwaltschaft steht das Ergebnis der Autopsie des 7-jährigen Schülers, der im Sportunterricht in Uttenheim zusammengebrochen und später im Krankenhaus gestorben ist zwar noch aus. Es gibt jedoch erste Hinweise zur Todesursache: Der Junge soll an einer Infektion gelitten haben.Für seinen Freundeskreis ist es unbegreiflich dass ein Kind an einer Infektion verstorben sei,sondern haben eher die Ansicht,dass die Impfungen,welche das Kind bekommen hat,seinen Körper geschwächt und zerstört hat.Diese Meinung wird jedoch ,wenn Sie auch zutreffen würde,nicht ans Tageslicht kommen,betonen Dorfbewohner und Freundeskreis.Mann wisse genug,welche Gifte in den Impfungen stecken und den Menschen zerstören,so Ihre Argumentation an unserer Redaktion.Indessen bekundet die Politik und Land Ihr Beileid,von dem die Eltern jedoch wenig übrig haben.

Beileidausdruck ein Versagen
Landesrat Achammer und Landesschuldirektorin Falkensteiner sprechen Angehörigen und Schulgemeinschaft in Uttenheim ihr Beileid aus
Der Landesrat für deutsche Bildung, Philipp Achammer, spricht der Familie des am Mittwoch erstorbenen Schülers der Grundschule Uttenheim sein Beileid aus: „Wir trauern mit der Familie des kleinen Ayoub. Es ist unbegreiflich und unfassbar traurig, wenn ein Kind mitten aus dem Leben, mitten aus der Schulgemeinschaft gerissen wird“, sagt Landesrat Achammer. Auch Landesschuldirektorin Sigrun Falkensteiner ist über den Tod des Pustrer Schülers bestürzt: „Für die Familie, aber auch für die Schulgemeinschaft, vor allem für die Klassenkameradinnen und Klassenkameraden und für die Lehrpersonen, ist dies ein besonders tragisches Ereignis. Wir stehen in diesen schwierigen Momenten an der Seite der Schule und der Angehörigen.“ Auch sie spricht der Familie im Namen der gesamten Schullandschaft Südtirols das Beileid aus.

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