Südtirols Landeshauptstadt verpasst den Armen eine Ohrfeige01 / 04 / 2025
In Bozen auf einer Sitzbank zu liegen wird den Armen sowie Pennern und Alkoholikern untersagt.Aber auch einem Wanderer,welcher sich kurz erhohlen möchte und ein Sonnenbad im Sitzen oder liegend auf der Bank vornehmen möchte wird verweigert.Sie dürfen nicht mal mehr auf dem Boden sitzen.Auch dies wurde untersagt.Die Regierung der Stadt Bozen hat wohl vergessen,dass die Menschen,egal ob Arm oder Reich einmal auf dem Boden geschlafen und gesessen haben,als es noch gar keine Bank gab.Dass die Stadt Bozen genau die Armen anpöbelt,Sie mit der Stadtpolizei zu vertreiben schlägt den Boden aus dem Faß.Es gibt nun Neuwahlen zum Bürgermeister und dieses Thema wird aufgegriffen.Das generelle Verbot auf Parkbänken zu liegen und auf Straßen zu sitzen, heizt den Wahlkampf an. Das Team K hatte versucht, das Verbot zu kippen. Mitte Rechts ,wie gewohnt,stimmte geschlossen dafür. Als scheidender Bürgermeister gibt sich Caramaschi naturgemäß gelassen. Jetzt könne man nichts mehr tun, weil es vor der Wahl keine Sitzung mehr gäbe. Es erbt also der kommende Gemeinderat das politische Hoppala und muss sich dann bei Gelegenheit um dies Problematik kümmern.Diese Menschenrechtsverletzende Haltung müsste vonseiten der Menschenrechtsvertreter verfolgt werden.
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