Vergiftet13 / 09 / 2025

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Vergiftet13 / 09 / 2025

Vergiftet<span class="hitradio-master-datum">13 / 09 / 2025</span>

In Kastelruth wurde ein vergifteter Goldschakal gefunden. Die Untersuchung des Kadavers durch das Institut für Tierseuchenbekämpfung in Padua hat ergeben, dass er vergiftet wurde. Die Forstbehörde hat angekündigt, dass das Auslegen von Giftködern verboten ist.

In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass das Auslegen eines Giftköders verboten ist und zudem Kinder sowie auch Hunde oder andere Tiere in Gefahr bringt.

Goldschakal
Der ursprünglich vor allem in Asien und Südosteuropa – Bulgarien, Rumänien, Balkan – beheimatete Goldschakal (Canis aureus) ist eng mit dem Wolf verwandt. Goldschakale bevorzugen eher offene Gebiete und schneearme Landschaften. Der Goldschakal ist nach Anhang V der Fauna-Flora-Habitat (FFH)-Richtlinie in der Europäischen Union geschützt. Die Goldschakal ist in Südtirol nicht heimisch, seine Präsenz ist aber seit über zehn Jahren belegt.

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