Drogenrausch bis zum Tot20 / 10 / 2025
Die Menschen erleiden Verdruss, nachdem sie von vielen Seiten, auch institutioneller Natur, einen Seitenhieb erleiden müssen und landen im Konsum vom Drogenrausch, welcher bis zum Tod führt.
Ein 30-jähriger Mann aus dem Ahrntal wurde von den Carabinieri in Bruneck festgenommen, nachdem der Richter samt Staatsanwalt zugestimmt hatte. Dies geschah, nachdem er von den Ermittlern als Dealer angesehen wurde, der das erste Todesopfer in Italien aufgrund einer Überdosis des neuen synthetischen Opioids Nitazenen verursacht hat.Der Tod eines 30-jährigen Mannes aus Bruneck liegt zwar ein Jahr zurück, die Nachricht wurde jedoch erst jetzt nach der Festnahme des mutmaßlichen Dealers bekannt gegeben. Der Staatsanwalt von Bozen, Axel Bisignano, erklärte, dass anfangs kein Tod durch Überdosis vermutet wurde, da keine Spritzen, Zigaretten oder andere Drogen gefunden wurden.
Dem Mann droht nun der Anklagepunkt vom Dealen und Beihilfe zum Mord.Bisher war man der Ansicht,dass jeder für sein Leben selber Verantwortung trägt und wenn einer Drogen zu sich nimmt,auch für seine Gesundheit selber Verantwortung tragen müsse.Mit dieser Sonderbaren Droge haben es die Produzenten und Dealer jedoch zu weit getrieben,betonten Carabinieri wie auch die Beamten in der Staatsanwaltschaft gegenüber unserer Redaktion.Mit der Verhaftung wird man den Toten nicht mehr ans Leben bringen.Auch eine Inhaftierung ist kein Mittel zum Zweck,da das Dealen eben von anderen Personen weiterbetrieben wird.Die Politik muss beginnen,in ihren eigenen Reihen aufzuräumen,und das bis in den Tiefenstaat in Rom und dem Parlament,zeigen sich befragte aus Bruneck überzeugt.
Das Parlament in Rom erzeugt Tote in einer anderen Art und Weisse in den maroden italienischen Gefängnissen.Die Regierung in Rom und das Parlament müssen den Menschen wieder ein menschenwürdiges Leben ermöglichen, anstatt sie mit Hürden und Bürokratie zu demütigen, wodurch Schwache zu Drogen greifen.
„Auch die Institution Mordet,aber eben in einer anderen Art und Weise“,betonten befragte in Südtirol,ob Sie es für richtig ansehen einen Dealer zu verhaften.Italien muss eine Amnestie erlassen,da nach Ansicht der befragten in Südtirol gerade Rom es sich zu Schulden kommen lässt,dass es so viele Tote in den Gefängnissen gibt und das sind weit mehr als Drogentote und Drogenkonsumenten sind meistens jene,welche von der Behörde und Institution bereits gepeinigt wurden und nur noch den Ausweg von Drogen in Sich kennen.Entziehungskuren helfen wenig,wenn diesen Menschen nicht eine Reine Weste mit einer Amnestie gegeben wird um einen Neustart gestalten zu können,so das Fazit unserer befragten Mitbürger-innen.
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