geschlechtsspezifische Prävention Gewalt24 / 01 / 2026
Der Dreijahresplan für 2026 bis 2028 konzentriert sich auf Maßnahmen zum Schutz von Frauen mit Behinderungen, die Gewalt erfahren haben. Er wurde vom Ständigen Koordinierungstisch unter Leitung des Amtes für Kinder- und Jugendschutz sowie soziale Inklusion erarbeitet und von der Landesregierung genehmigt. Der Plan umfasst die Bildung einer Arbeitsgruppe mit Fachleuten, um Unterstützung zu bieten, Barrieren abzubauen und die Gewaltprävention zu stärken. Dazu gehören auch Maßnahmen zur Unterstützung von Vätern, die häusliche Gewalt ausgeübt haben, sowie die Integration von Themen geschlechtsspezifischer Gewalt in Schullehrpläne, um Respekt und Würde zu fördern.
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