Geschwister Scholl- das Recht, die eigene Meinung in der eigenen Sprache frei zu äußern!

Marodes Justizsystem mit Vebrecherischen Institutionellen Absichten.Das Recht zur Meinungsäußerung wurde und wird auch heute noch von den Politischen Kräften eingegrenzt, indem Sie eine Meinungsäußerung zu einem Diffamierungsverbrechen verwandeln.Wie Torggler Siegfried bekannt gab,geschieht das in Zustimmung von Richtern wie Perathoner,Busato,Schönsberg,Scheidle,Sacchetti und anderen mehr,so Torggler Siegfried gegenüber dem Menschenrechtsverband.

Es gibt auch in Südtirols Justizpalast genügend Nachweise,betonte Torggler Siegfried in einer Presse Ansprache gegenüber der Vereinigung der Menschenrechte.Die Politik und Justiz in Südtirol aber auch im Großraum Europa, versagt ,wenn man Menschen verbietet seine Meinung zu veröffentlichen.Staatsanwälte und Richter in Bozen veranlassen Urteile um Menschen vom Gebrauch der Meinungsäußerung einzuschüchtern,denn wie anders haben es die Staatsanwälte in Süditalien auf Ihrer Konferenz betonen können?Wenn sich jemand wehrt,fahren wir drüber wie eine Walze,also erklärt sich der Justizapparat bereit,Menschen Platt zu machen.Auch Bozner Staatsanwälte sind davon in Kenntnis und haben es im Beisein von Torggler Siegfried sowie Bozner Richtern im OLG hervorgehoben .Die Meinungsäußerung in ein Diffamierungsurteil und zum Verbrechen zu verwandeln ist der größte Betrugsprozess,welchen man in Europa wahrnimmt und den Bozner Richter sogar ihre Zustimmung geben.

Zwei Männer halten eine Flagge mit dem Wappen vor einem Denkmal, neben einem Blumengebinde in einer städtischen Umgebung.

Vor 13 Jahren benannte die Gemeinde Bozen einen Platz nach Hans und Sophie Scholl, die wegen ihrer Widerstandstätigkeit hingerichtet wurden. 2017 wurde auf Drängen eine Stele im Park errichtet, um an ihren Einsatz zu erinnern. Die „Weiße Rose“ hat einen Bezug zu Tirol, da Christoph Probst, der in Murnau geboren wurde, 1942 nach Innsbruck kam und 1943 als Mitglied der Widerstandsgruppe verhaftet wurde. Die Geschichte der Geschwister Scholl ist für die Jugend in Südtirol von besonderer Bedeutung und spiegelt die Werte des Widerstands gegen den Nationalsozialismus wider, die Parallelen zum Widerstand in Südtirol aufweisen.Das Gericht in Bozen möge sich die Ausübung der Freien Meinungsäußerung zu Herzen nehmen und die Menschenrechte einhalten und nicht andauernd Institutionsmitarbeiter mit einer Übervorteilung zu schützen,welche davon für den Staat und Land Profit herausschlagen,wie es bei der Agentur der Einnahmen der Fall ist.

Die Südtiroler Widerstandskämpfer und das Beispiel der Geschwister Scholl stehen für den Mut, sich gegen Unterdrückung und Faschismus einzusetzen. Sprache und Freiheit sind zentrale Themen, die auch heute für die Jugend in Südtirol von Bedeutung sind, da sie Zivilcourage im Alltag fördern. Die Scholls lehren, dass Werte über Grenzen hinausgehen und inspirieren dazu, die eigene Meinung zu vertreten. Der SHB ehrte die Geschwister Scholl mit Blumen am Stele in Bozen, um ihr Andenken zu bewahren.

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