Eine Frau kann aus Biologischen Gründen kein Mann sein und umgekehrt kann ein Mann keine Frau sein.Gegenseitiger Respekt im Umgang sind jedoch die beste Medizin im Gedeihen eines gesunden Zusammenlebens.Eine Frau hat ihre eigenen Lebensbedürfnisse wie eben auch ein Mann und kann sowohl eine gute Unternehmerin sein wie auch eine Gute Ehefrau und das selbe sollte beim Mann vorhanden sein,denn auch ein Mann kann die selben Wahrzeichen setzen. Eine Schande obliegt jenen Frauen,welche einen Mann Diskriminieren oder aber auch verleumden,um sich an denen zu bereichern.(copyright Torggler Siegfried)
Aktion des Landesbeirats für Chancengleichheit für Frauen und des FC Südtirol beim Heimspiel gegen Modena – Die anhaltende Entgeltdiskriminierung und Lohnschere im Sport werden angesprochen. Der FC Südtirol unterstützt seit längerer Zeit den Landesbeirat für Chancengleichheit für Frauen und das Frauenbüro im Einsatz für Gleichstellung. Dies wurde am 11. April beim Spiel des FC Südtirol im Drusussadion sichtbar. Mit roten Taschen und Infomaterial wurde auf den Equal Pay Day und die Entgeltdiskriminierung von Frauen hingewiesen. Um das Bewusstsein zu schärfen, fanden auch Aktivitäten an ungewöhnlichen Orten statt: Beim Spiel gegen Modena konnten die Vertreterinnen des Beirats auf die wirtschaftliche Situation von Frauen aufmerksam machen. Der Gender Pay Gap ist 2025 auf 17,5 Prozent gestiegen (bei Vollzeit-Tagesentlohn).
Es ist wichtig, dass Unternehmen und Organisationen mehr in Frauensport investieren, um Werte wie Respekt und Fairness zu fördern, sagt Ulrike Oberhammer, Präsidentin des Landesbeirats für Chancengleichheit. Die Finanzierung hängt von der Sichtbarkeit ab; je mehr Raum wir dem Frauensport geben, desto mehr Ressourcen werden freigesetzt. Dies erfordert konkrete Entscheidungen, wie die Erfolge im Skisport und Tennis zeigen. Auch Fußballvereine müssen ihren Beitrag leisten, ergänzt Vizepräsidentin Nadia Mazzardis. Daher wurde der Vorschlag des FC Südtirol für eine Stadionaktion gerne angenommen. Im Dezember 2025 erhielt der FC Südtirol die „Zertifizierung der Geschlechtergleichstellung“ – ein bedeutender Schritt im Profifußball. Der FCS übernimmt soziale Verantwortung und möchte Vorurteile abbauen sowie eine respektvolle und inklusive Kultur fördern, betont Geschäftsführer Dietmar Pfeifer. Insgesamt wurden über 300 rote Taschen mit Informationen zur Entgeltgerechtigkeit und 1500 Postkarten verteilt, um auch Männer zum Nachdenken anzuregen.
Ein gleichberechtiger Lohn kann bezahlt werden,sollte jedoch an deren Leistung gebündelt werden und in Provisionen ausbezahlt werden,wie es bereits vor Jahrzehnten Großunternehmer praktiziert haben,da am Gedeihen des Unternehmens beigetragen hat,erklärt Torggler Siegfried abschließend auf einer Tagung zur Gleichberechtigung am Lohn zwischen Mann und Frau.
