Kompatscher geht ein Protest bzw. Demo nicht den Magen runter01 / 06 / 2026

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Kompatscher geht ein Protest bzw. Demo nicht den Magen runter01 / 06 / 2026

Kompatscher geht ein Protest bzw. Demo nicht den Magen runter<span class="aero-title-date">01 / 06 / 2026</span>

Der Protest am Brenner vom vergangenen Wochenende ist für Südtirols Landeshauptmann ein nicht notwendiger Schriftt gewesen,da er nach seiner Ansicht nichts bringe.Für Österreich hingegen war die Demo ein voller Erfolgt und der Tiroler Landeshauptmann verlange eine Starke Vorgabe aus Brüssel.

Landeshauptmann Arno Kompatscher bekräftigt seine Kritik nach der friedlichen Brenner-Demonstration. Er bedauert nicht, dass er nicht an der Kundgebung teilgenommen hat. Die Aktion war teuer, hat aber trotzdem gewirkt, weil sie Probleme für Autofahrer und Familien vermieden hat.Kompatscher stimmt der Kritik am Transitverkehr zu, sieht die Demonstration jedoch als falschen Ansatz und betont, dass Protest allein nicht ausreicht; stattdessen setzt Südtirol auf konstruktive Vorschläge.Kompatscher spricht über mögliche Maßnahmen zur Entlastung der Bevölkerung und zur Verkehrsverlagerung, wie höhere Mautgebühren, Euro-Vignette und Digitalisierung. Er betont, dass Südtirol die Maut nicht selbst festlegen kann und die italienische Gesetzgebung dies einschränkt. Eine Umweltmaut könnte jedoch mit der Zustimmung der Regierung in Rom realisiert werden. Er sieht die Notwendigkeit von Vereinbarungen mit anderen Staaten für Buchungssysteme und variable Mautmodelle und bezweifelt, dass die Demonstration die Meinung von Verkehrsminister Salvini ändern wird.Kompatscher betont die Notwendigkeit politischer Zusammenarbeit zwischen Deutschland, Österreich, Italien und der EU, um vernünftige Regelungen zu schaffen, die den Verkehr flüssiger gestalten und Staus reduzieren. Er fordert mehr Kostenwahrheit auf s Tappet zu legen.

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