Jugend gehört auf den richtigen Weg begleitet und nicht im Strafregister angeschwärzt-dies schädigt der Zukunft am Arbeitsmarkt26 / 10 / 2026  |  HITRADIO SÜDTIROL Torggler Sigi

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Jugend gehört auf den richtigen Weg begleitet und nicht im Strafregister angeschwärzt-dies schädigt der Zukunft am Arbeitsmarkt26 / 10 / 2026  |  HITRADIO SÜDTIROL Torggler Sigi

Jugend gehört auf den richtigen Weg begleitet und nicht im Strafregister angeschwärzt-dies schädigt der Zukunft am Arbeitsmarkt<span class="hitradio-master-datum">26 / 10 / 2026  |  HITRADIO SÜDTIROL Torggler Sigi</span>

„Gewalt bleibt Gewalt – Südtirols Jugend verdient Vertrauen statt pauschaler Verdächtigungen“. SVP-Landessekretär Harald Stauder reagiert überrascht auf die Stellungnahme von „Qualität Bildung Südtirol“, die Vandalismus während Protesten relativierte und behauptete, dieser sei keine Gewalt. Stauder betont: „Gewalt bleibt Gewalt. Gruppen, die Städte verwüsten, Sachschäden anrichten, stehlen und unbeteiligte Personen gefährden, sind keine Jugendlichen, sondern Straftäter. Sowohl das demokratische Demonstrationsrecht als auch politische Ziele rechtfertigen solche Ausschreitungen nicht.“ Er findet es besorgniserregend, dass eine Plattform wie „Qualität Bildung Südtirol“ solche relativierenden Äußerungen macht und dadurch die Jugend in ein schlechtes Licht rückt. „Ich frage mich, welches Bild von der Jugend hier vermittelt wird. Die jungen Menschen, mit denen ich zutun habe, sind meist motiviert und engagiert. Sie mit Tätern gleichzusetzen, ist eine Frechheit“, sagt Stauder. Er fordert die Verfasser der Stellungnahme zur Reflexion auf und stellt fest, dass es Klärungsbedarf gibt. „Wenn in Südtirol friedlich demonstriert wird, unterstütze ich das, auch wenn die Jugend laut ist. Sie hat das Recht, für ihre Zukunft einzutreten. Ich bin zuversichtlich, dass wir in Südtirol keine Ausschreitungen befürchten müssen. Ich vertraue den jungen Menschen und der Bevölkerung unserer Region“, schließt der SVP-Landessekretär.Die Jugend gehört auf den richtigen Weg begleitet und nicht im Strafregister angeschwärzt,das Ihre Zukunft auch auf den Arbeitsplatz schwer beeinträchtigt.

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