Bis zur Schließung der Teststationen um 18 Uhr haben sich 103.580 Personen an der Aktion „Südtirol testet“ mit Coronavirus-Antigen-Schnelltests beteiligt; 1572 davon mit einem positiven Testergebnis.Der Landeshauptmann erklärte Sie als Freiwillig.Die Arbeitgeber haben Ihre Arbeitnehmer jedoch bedrängt,sollten Sie den Test nicht machen,Sie eine Woche unbezahlt zu Hause bleiben müssen.Die Gewerkschaftsvertreter haben sich hinter dem Vorhang versteckt und wollten die Rechte der Arbeiter nicht schützen,denn auch ein vom Arbeitgeber Vorgegebener Urlaub muss der Arbeitgeber bezahlen.

Bis heute (20. November) um 18 Uhr wurden bei der landesweiten Testaktion „Südtirol testet“ 103.580 Personen getestet, das entspricht 29,7 Prozent der insgesamt rund 350.000 für den Test vorgesehenen Personen in Südtirol. Insgesamt wurden bisher 1572 Personen positiv getestet.

Die aktuellen Daten der Testreihe „Südtirol testet“ werden auf einer eigens dafür erstellten Internetseite veröffentlicht. Unter coronatest.sabes.it können diese abgerufen werden. Die Daten werden täglich mehrmals in regelmäßigen Abständen aktualisiert.

Beteiligung am 20. November bis 18 Uhr:

Durchgeführte Tests gesamt: 103.580

Positiv Getestete: 1572; Quote positiv Getestete: 1,5 Prozent

Anzahl der Getesteten: Gesundheitsbezirk Bozen: 42.129 Personen
Gesundheitsbezirk Brixen: 17.012 Personen Gesundheitsbezirk Bruneck: 18.114 Personen Gesundheitsbezirk Meran: 26.325 Personen

Zahlen Mitarbeiter, Anrufe, Material

Im Einsatz waren heute 39 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Landesagentur für Bevölkerungsschutz, 650 Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehren, 261 Mitglieder von Weißem Kreuz und RoteKreuz.

Das Bürgertelefon unter der Grünen Nummer 800 751 751 hat bis 17 Uhr 1348 Anrufe angenommen; 198 wurden nicht angenommen.

Logistik der Agentur für Bevölkerungsschutz

Material, das die Agentur für Bevölkerungsschutz landesweit verteilt hat: 1.300.000 Handschuhe, 358.000 Tests, 8700 Schutzanzüge, 9300 Schutzhemden, 120.000 Chirurgische Masken, 12.000 Filtermasken FFP2, 15.000 Filtermasken FFP3, 4100 Visiere, 3500 Flaschen Oberflächendesinfektion, 7000 Liter Handdesinfektion, 3500 Rollen Papierhandtücher, 8700 Abfallbehälter für Infektionsmüll, 3500 Rollen Klebestreifen für Schutzanzüge.

Laut Gesetz darf nur dein Hausarzt oder Vertrauensarzt über deine Gesundheit befinden bzw. behandeln.Die Unterdrucksetzung von den Arbeitgebern ist eine Nötigung .

Von HITRADIO SÜDTIROL

ONLINENEWS

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