Dienstleister werden mit System angegriffen mit der Offenlegungspflicht der Steuern Europaweit .16 / 06 / 2023

Darkmode
◄ Zurück zur Übersicht

Dienstleister werden mit System angegriffen mit der Offenlegungspflicht der Steuern Europaweit .16 / 06 / 2023

Die Politiker-innen der EU ,insbesondere Dorfmann von der SVP verlangt nun die offenlegung der gesamten Europaweiten Einkommen. Derzeit werden die Einkommen der Politiker/innen und Angestellten der Steuerämter oder anderer Öffentlicher Einrichtungen wie Staats,Landes oder Gemeindeangestellten.Es ist geplant,eine Hompage zu verwirklichen,in welcher die Namen und wo einer eingestellt ist mit Angabe der Einkommen veröffentlicht werden soll.Derzeit gibt es in Italien jedoch ein Verbot,die Persönlichen Daten zu veröffentlichen.Demzufolge wird es der EU nicht gelingen,diese Daten der Öffentlichkeit zur Schau zu stellen.

Indessen fordert die EU und Dorfmann,dass die Dienstleister gesondert in ein Nudelsieb gefiltert werden sollten.Dazu hat die EU bereits ein Papier erlassen.

Im Pandora-Papers-Bericht wird gefordert, den Hebel dort anzusetzen, wo Steuerumgehung ermöglicht werde. Das seien zum einen Dienstleister, die aggressive Steuerplanung betreiben und Systeme zur gezielten Steuerhinterziehung schaffen. „Für sie gilt es, verbindliche Regelungen einzuführen“, so Dorfmann. Dasselbe gelte allerdings auch auf einer höheren Ebene. „Noch immer werben Mitglied- und Drittstaaten vermögende Menschen durch Steuervergünstigungen und -befreiungen aus anderen Staaten ab – selbst mit solchen, die für Inländer nicht gelten“, erklärt der EU-Abgeordnete. Für Beispiele dafür muss man nicht weit blicken: „Nicht-Staatsbürger, die in Italien arbeiten, sind hier weitgehend steuerbefreit, selbst wenn sie extrem hohe Einkommen haben“, so Dorfmann, der grundsätzlich fordert: „Praktiken wie diese sind umgehend zu unterbinden.“Dorfmann und die Politiker/innen greifen wieder einmal die Unternehmer/innen an,um den Politikermagen der nimmersatten zu füllen und das Unternehmertum der Dienstleister so weit zu bringen,dass diese ins Ausland wandern.Schliesslich kann man Dienstleistungen verschiedenster Arten aus dem Ausland verrichten.Anwälte können z.b. ihre Beratungen Online aus den Staaten in Nordafrika verwirklichen.Es ist ein falsches Ziel,Dienstleister zum Auswandern zu bewegen.Es wäre Sinnvoller Dienstleister vom Abwandern mit einer Steuerreduzierung anzuwerben und nicht wie es Dorfmann und andere Politiker/innen welche ein nimmersattes Verhalten haben zu betreiben.Die EU verschleudert regelrecht das Geld für einen unsinnigen Krieg in der Ukraine,welcher nur Zerstörung bzw. Verwüstung fördert,die Zeche sollten jetzt die Dienstleister bezahlen , welche von EU Abgeordneten Diskriminiert werden?

Offizielle Pressepartner