Armut zeugt Verbrechen

Immer öfters Heufen sich die Mitteilungen,dass auch in Südtirol aus Armut Verbrechen begangen werden,wobei man eine Vorgehensweise wie im Süden Italiens vorgeht.Frauen werden Ihre Halsketten in der Stadt weggerissen,sodass diese sogar zu Boden stürzen.Nun konnte in Bozen ein 31 Jähriger Mann Gebürtig aus Marokko ausfindig gemacht werden,welcher angeblich mehrmals diese Methode in Bozen angewendet haben soll.Er wurde in U-Haft überstellt,worüber der Richter nun befinden muss.Die Armut zeugt Verbrechen.Dazu hat die Regierung ihre Verantwortung zu übernehmen und den Jungen Leuten,egal von welchem Ort diese sind,eine Leistungsgerecht bezahlte Arbeit zu Bieten,wenn Sie schon Fremdleute aufnimmt.Weiters fragt man sich,wie kann es sein dass diese Armen Leute keine Arbeit haben,wenn es Öffentliche Lokale gibt,die keine Arbeiter finden und das Kontingent erhöht werden muss um noch mehr Leute zu holen?Hier stimmen die Parameter mit Sicherheit nicht mehr,was der HGV erklärte.Die Hotels und Landwirte sollen sich zuerst jener Arbeiter Bedienen,welche Arbeitsloss gemeldet sind,damit diese nicht in die Armut stürzen und Verbrechen begehen.

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