Die Energie und das Mafiöse Monster auch in Südtirol präsent11 / 11 / 2023

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Die Energie und das Mafiöse Monster auch in Südtirol präsent11 / 11 / 2023

Ein Gedankengut von Torggler Siegfried und vielen Südtirolern,welche mit Torggler Siegfried innhaltlich über dieses Thema Kongresse führten.Der Staat Italien muss die Stromrechte der Autonomen Provinz Südtirol vollinhaltlich abtreten,da dieser darüber keine Befugnisse hat.Die Svp lasst sich vom Saint Germain Vertrag und der UNO Blenden.

Wenn man bedenkt, dass über die Berge Südtirols und den Alpen immer gleich viel, wenn nicht sogar noch mehr Wasser fließt, um die Stromturbinen in Bewegung zu setzen, ist die Strompreiserhöhung eigentlich ein offizieller institutioneller Betrug im Namen von Alperia oder anderer gegenüber dem Konsumenten.Südtirol kann genügend Strom für das Südtiroler Volk erzeugen und diese Energie sogar Kostenlos zur Verfügung stellen,wenn man bedenkt,dass die Infrastruktur zur gänze vom Steuertopf finanziert wurde.Die Institution Staat und Land mit Kompatscher und Gemeinden wollen sich aber lieber bereichern und das Volk ,man kann es schon schreiben sogar berauben.Der Preis den die Infrastrukturinnhaber und Stromverkäufer anbieten kommt einem Mafiösen Instrument gleich.Nicht anders sieht es sogar in Österreich aus,wo das Volk von Tiwag und anderen anbietern ausgeraubt werden.

Zu einem Gedankenaustausch zum Thema Energie trafen sich die Landtagsabgeordneten der Süd-Tiroler Freiheit, Bernhard Zimmerhofer und Hannes Rabensteiner, mit dem Direktor des Südtiroler Energieverbands (SEV) Dr. Rudi Rienzner.

Hohe Energiepreise sind hauptverantwortlich für hohe Lebenshaltungskosten und den Verlust an Wettbewerbsfähigkeit der Betriebe. Die Landtagsabgeordneten betonten im Gespräch die Notwendigkeit eines schnellstmöglichen Ausstiegs aus fossilen Brennstoffen, der Umsetzung der Energieautarkie Süd-Tirols und der Einrichtung einer eigenen Süd-Tiroler Strompreisregulierungsbehörde.

Mit ihrer Forderung geht die Süd-Tiroler Freiheit konform mit der Ausrichtung des SEV, die sich aktiv für den Einstieg in eine klimaneutrale, bürgernahe und demokratische Energiewirtschaft einsetzt. Um diese Ziele zu erreichen, müssen sämtliche lokale erneuerbare Energieträger genutzt bzw. potenziert werden. Dies erfordert eine enge Zusammenarbeit zwischen Politik, Wirtschaft und Verbänden. 

Dr. Rienzner und die Vertreter der STF haben sich auf einen regelmäßigen Austausch zu diesem für das Land Süd-Tirol so wichtigen Thema geeinigt

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