Europa gesättigt von Gewalt der Muslimen02 / 12 / 2023

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Europa gesättigt von Gewalt der Muslimen02 / 12 / 2023

Europa sättigt sich mit der Aufnahme von Muslimen,welche sich in Europa Ihr Leben zu Eigen machen,sich als Schmarotzer vom Sozialstaat erhalten lassen und wenn Sie Mädchen oder Frauen Morden,welche sich dem Moslemischen Mann nicht unterwerfen,diese einfach laut Ihrer Muslimischen Religion töten.Die Gewaltbereitschaft der Muslimischen Einwohner in Europa hält nicht nur in den Großstätten ein,sondern sind auch in Meran,der Kurstadt von Südtirol keine Seltenheit mehr.Schon wieder brutale Ausländer-Gewalt in Meran! Am Dienstag wurde ein Jogger in Meran von drei Ausländern so brutal verprügelt, dass er in die Notaufnahme gebracht werden musste. Der Landtagsabgeordnete der Süd-Tiroler Freiheit, Sven Knoll, fordert, dass Carabinieri und Polizeieinheiten vermehrt in den Städten zum Einsatz kommen. Zudem muss endlich ein Ordnungsdienst eingesetzt werden.

Der Vorfall ereignete sich am Dienstagnachmittag in der Goethestraße in Meran. Ein 38-jähriger Meraner joggte entlang der Straße und streifte versehentlich einen der drei Ausländer. Offenbar fühlten sich diese davon dermaßen angegriffen, dass sie den Mann verfolgten. Der Mann flüchtete in die Damian-Apotheke, doch die Ausländer rannten ihm hinterher. In der Apotheke wurde der Mann von den Ausländern mit Fäusten und Fußtritten so brutal zugerichtet, dass er mit schweren Gesichtsverletzungen in die Notaufnahme gebracht werden musste.

Sven Knoll fordert mittels Schreiben an die Landesregierung, den Quästor sowie den Regierungskommissär unverzüglich in den Landtag einzuladen, um endlich Lösungen für das Problem der ausufernden Ausländer-Gewalt zu finden. „Es kann nicht sein, dass Carabinieri auf Skipisten, am Münchner Oktoberfest und am Innsbrucker Christkindlmarkt patrouillieren, während kriminelle Ausländer die einheimische Bevölkerung in unseren Städten terrorisieren und ungestraft davonkommen“, betont Knoll.

Weiters gilt es, endlich einen Ordnungsdienst einzusetzen, der in problematischen Gebieten für Ordnung und Sicherheit sorgt. „Wenn es möglich ist, dass Sicherheitskräfte in Uniform vor dem Büro des Landeshauptmannes patrouillieren, muss dies auch für das eigene Volk möglich sein“, ist Sven Knoll der Meinung.

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