Digos in Bozen neu besetzt17 / 01 / 2024

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Digos in Bozen neu besetzt17 / 01 / 2024

Digos in Bozen neu besetzt<span class="aero-title-date">17 / 01 / 2024</span>

Digos ist in Italien die Italienische Geheimpolizei und Arbeitet stets Fleißig um die Drogen in Südtirol aus dem Verkehr zu ziehen.Das Problem bleibt jedoch weiterhin an den Zuwanderern ,welche benützt werden,um neue Drogen in Südtirol einzuschleußen.Immer wieder gelingt es der Polizei von Bozen,Dank der guten Zusammenarbeit auf Internationaler Ebene aber auch durch das Abhören und beschatten von Personen,denn der neue Chef will Südtirol Drogenfrei bekommen.Neben den Drogenproblemen gibt es natürlich auch andere Delikte,welche die Digos ausforstet .Digos der Questur von Bozen hat nun einen neuen Leiter: Es handelt sich um den stellvertretenden Superintendenten Francesco Marconi, der von der Questur di Venezia Venedig kommt.Er löst übrigens die stellvertretende Quästorin Rita Pittarello ab, die fünf Jahre lang die Bozner Dienststelle leitete und zum Polizeipräsidium Vicenza versetzt wurde.Marconi, der Ende 2014 in den Dienst der Staatspolizei eintrat, war zuvor im Polizeipräsidium von Gorizia tätig, wo er das Büro für allgemeine öffentliche Notfallprävention und das Büro für technische Logistik leitete, sowie im Digos von Venedig als Leiter der Informationsabteilung. Er koordinierte auch die Sicherheitsdienste bei fünf Ausgaben der „Mostra Internazionale del Cinema“. Möge die Digos auch endlich aufdecken,welche Schweinereien in der Vergangenheit von Landesbeamten und auch von Leiter Reber sowie der Tageszeitung und Salto.bz gegenüber unserer Medienanstalt gemacht wurde,oder wird die Staatsanwaltschaft es vorziehen die Vorfälle des Landesbetruges gegenüber Radio Südtirol sowie deren Amtsmissbrauch zu Decken und machen sich dabei mit Strafbar indem Sie Radio Suedtirol nicht Gerechtigkeit zukommen lassen wollen ? Es wäre an Zeit ,dass die Staatsanwaltschaft von Bozen die Verleumdungen und Diffamierungen und den Landesbetrug gegenüber Radio Südtirol aufklärt und den Amtsmissbrauch aufdeckt,welcher Diskriminierend gegenüber Radio Südtirol vollzogen wurde.

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