Dilemma Integration20 / 02 / 2024
Ausländer Raus,gibt es manchmal Parolen zu hören,aber was sind eigendlich Ausländer ?Darüber hat sich selten jemand Gedanken gemacht.Die gesamte Welt ist besiedelt von Ausländern und Ausländerhass.Schuld ist die Regierung,welche es zulassen,dass die Ausländer unter den Lebensnotwendigen Preisen die Wirtschaft zerstören,sagen einige und andere wieder fürchten,dass die Ausländer dem Einheimischen den Arbeitsplatz wegschnappen,weil die Ausländer für weniger Geld Arbeiten,denn diese bekommen schliesslich Finanzielle Unterstützungen,welche die Einheimischen nicht bekommen.Nun will die Regierung mit Steuergeldern die Ausländer Integrieren,denn diese sind schließlich Wählerstimmen der Grünen linksgerichteten.
| Bis zum 11. März können sich interessierte Bürgerinnen und Bürger mit ausländischer Staatsbürgerschaft für die Mitarbeit im neuen Landesintegrationsbeirat melden. |
| Mit dem Landesgesetz Nr. 12/2011 zur „Integration ausländischer Bürgerinnen und Bürger“ wurde unter anderem die Einsetzung eines Landesintegrationsbeirates vorgesehen. Dieser agiert als beratendes Gremium der Landesregierung im Bereich der Integration, die Mitglieder erarbeiten Vorschläge für das Mehrjahresprogramm der Koordinierungsstelle für Integration und geben Stellungnahmen zu Integrationsthemen ab. „Der Landesbeirat für Integration spielt eine zentrale Rolle bei der Mitgestaltung politischer Entscheidungen im Bereich der Inklusion neuer Bürgerinnen und Bürger und der Schaffung einer integrierten Gesellschaft“, ist Daniela Zambaldi, Leiterin der Koordinierungsstelle für Integration, überzeugt. Der 18-köpfige Beirat besteht aus Vertretungen des Landes, der Gemeinden, der Gewerkschaftsorganisationen, der Arbeitgeberorganisationen, der privaten ehrenamtlichen Vereinigungen und der neuen Mitbürgerinnen und Mitbürger. Insgesamt acht Männer oder Frauen mit ausländischer Staatsbürgerschaft werden nun für den neuen Landesintegrationsbeirat gesucht. Interessierte können sich dafür bis zum 11. März 2024 bei der Koordinierungsstelle für Integration (per Mail an koordinierung-integration@provinz.bz.it) melden, indem sie ihren Lebenslauf übermitteln und bestimmte Voraussetzungen (z.B. Volljährigkeit, keine strafrechtliche Verurteilung, Eintragung im Einwohnermeldeverzeichnis einer Südtiroler Gemeinde). Bei der Kandidatur wird die Erfahrung, die Kompetenz und das Engagement im Bereich der Integration sowie die Dauer des Wohnsitzes und die Verbindung zu Südtirol überprüft. Wer ausländische Bürgerinnen und Bürger im Beirat vertritt, wird nach dem Grundsatz einer angemessenen Vertretung von Geschlecht, geografischer Herkunft und Nationalität festgelegt. |
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