SÜDTIROL WILL KEIN GEFÄNGNIS

Ein Gefängnis in Bozen bauen,bedeutet Menschen welche aus nicht EU Ländern kommen und ein Gesetz verbrechen ,diese in Bozen einzusperren und dadurch bekommen Sie in Bozen im Gefängnis den Wohnsitz.Wenn jemand mehr als zwei Jahre in Bozen einsitzt bekommt er Sozialwohnungen.Was hat der Steuerzahler davon ? Null. Wenn einer ein Verbrechen begeht und dieses auch wirklich Bewiesen ist,kann dieser Sozialstunden verrichten.Anstatt Gefängniss zu Bauen,soll das Land Wohnraum errichten,da die Preise auf dem Privatmarkt überteuert sind,was sich keiner mehr Leisten kann.Aber was mach die SVP,Sie Bauen für die Staatsbeamten Militär Wohnungen auf Kosten der Südtiroler Steuerzahler.Läuft hier nicht etwas falsch ? Magnago hat alles unternommen die Italienischen Staatsbeamten von Südtirol los zu werden und Kompatscher zieht Sie an.Ist logo sagen einige Südtiroler,denn Kompatscher holt sich ja das Geld vom PNRR aus Rom.

SVP mit Unterberger möchten in Bozen neuen Knast errichten und verstecken die vielen Toten welche in den Gefängnissen von Italien,wegen der nicht Zumutbaren Zustände ihr Leben verloren haben.Das was in den Gefängnissen Italiens geschieht ist Mord vonseiten der Kammer und Senatsabgeordneten welche seid 1990 nur viel Bla Bla sagen ,aber Untauglich sind eine Amnestie zu erlassen.

Mehrere Arbeitstreffen stehen auf dem Programm der bevorstehenden Reise von Landeshauptmann Arno Kompatscher am Donnerstag, 29. Februar, nach Rom. Zunächst werden Landeshauptmann Kompatscher und Sentaorin Julia Unterberger beim Unterstaatssekretär für Justiz, Andrea Ostellari vor allem die seit langem diskutierte Frage des künftigen Standorts für das Bozner Gefängnis ansprechen. Der Bozner Knast soll einige Millionen an Euros verschlingen und die SVP gedenkt diesen aus dem Topf der EU zu Finanzieren.Die SVP Regierung Fördert das Inhaftieren von Menschen welche Gesetze gebrochen haben,wie es bereits im 18 Jahrhundert geschah.Die Politiker haben aus der Vergangenheit nichts dazugelernt,dass man Menschen welche Gesetze brechen nicht Wegsperren soll und auch nicht darf,denn dadurch würde die Institution dem Menschen egal ober er Gesetze gebrochen hat,seine Freiheitsrechte stehlen.Keine Regierung hat das Recht einem Menschen seine Freiheit zu entziehen,auch nicht wenn dieser ein Gesetz gebrochen hat.Beginnen wir ein Gesetz zu machen,wenn ein Politiker/in die Würde des Staates verletzt und diese verhaftet,weil Sie auf die Parlamentssessel oder Bürosessel hineinfurzen und dabei die Würde des Staatseigentums verletzten? Machbar schon,aber die Politiker/innen werden wohl nicht zustimmen.Lieber wollen Sie das Volk in die Mängel nehmen als sich selbst.Die Krawattenträger wissen,wie Sie sich das Leben gestalten,zu Lasten der Steuerzahler.

Am darauf folgenden Treffen mit Innenminister Matteo Piantedosi wird gemeinsam mit Kompatscher und Unterberger auch die Landesrätin für Wohnen, Sicherheit und Gewaltprävention, Ulli Mair, teilnehmen. 

Das dritte Treffen schließlich führt den Landeshauptmann zu Matteo Fedeli, dem Generaldirektor der SIAE