Südtirol benötigt kein Gefängnis.Jedes Gefängnis und zwar Weltweit hat Insassen mit Fehlurteilen ihrer Freiheit entzogen.Davon spricht kein Politiker/in

Kompatscher in Rom: Die Politiker machen Gesetze um Menschen zum Verbrechen zu registrieren und um Sie danach Wegsperren zu können.Das ist Fakt Lösung für das Gefängnis dringend nötig­?Wir brauchen kein Gefängnis und alles was verboten ist,ist eigendlich auch Geboten.Das Volk lasst sich von der Regierung nicht vorschreiben,was man darf und was nicht.
Bei Gesprächen mit Unterstaatssekretär Ostellari stand vor allem die Frage um Standort und Bau des neuen Gefängnisses in Bozen auf der Tagesordnung.
Landeshauptmann Arno Kompatscher hat in Rom den Unterstaatssekretär im Jusitizministerium Andrea Ostellari getroffen. Hauptthema des Treffens, an dem auch Senatorin Julia Unterberger und der Generalsekretär des Landes Eros Magnago teilgenommen haben, war die seit geraumer Zeit im Raum stehende Frage zum Standort des neuen Bozner Gefängnisses. „Wir haben beim Treffen nochmals darauf hingewiesen, dass die Regierung hier dringend eine machbare Lösung finden muss“, beschreibt Landeshauptmann Kompatscher: „Wir haben Unterstaatssekretär Ostellari, ähnlich wie der damaligen Justizministerin Marta Cartabia im Jahr 2022, auch die Unzulänglichkeit und Unangemessenheit des Gefängnisses in der Dantestraße vor Augen geführt: Der aktuelle Standort ist zu klein, baufällig und ungeeignet, wenn die Haft als Form einer Umerziehung der Häftlinge wahrgenommen wird.“ Das heutige Treffen sei ein sehr positives gewesen. Nun sollen weitere, technische Treffen folgen, vereinbarten die Gesprächsteilnehmenden.Auf einen späteren Zeitpunkt verschoben wurde hingegen das geplante Treffen des Landeshauptmannes, Senatorin Unterberger und Landesrätin Ulli Mair mit Innenminister Matteo Piantedosi.Somit ist Ulli Mair umsonst nach Rom gefahren,aber Sie bekommt trotzdem eine gute Besoldung für diese Fahrt.