Alpitronic-Brand: Umweltagentur bestätigt normale Luftwerte12 / 05 / 2024

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Alpitronic-Brand: Umweltagentur bestätigt normale Luftwerte12 / 05 / 2024

Die Analyse der Proben, die von der Umweltagentur beim Brand der Alpitronic in Bozen genommen wurden, zeigt minimale Spuren von Benzoapyren. Die Konzentrationen flüchtiger organischer Verbindungen und Dioxine liegen im Normbereich.

Die Ergebnisse der Analysen der Proben, die die Umweltagentur beim Brand der Alpitronik in Bozen entnommen hat, liegen nun vor. (Foto: LPA/Fabio Brucculeri)

Die Fachleute der Landesagentur für Umwelt und Klimaschutz haben in den letzten zwei Tagen die Proben, die während des Brandes bei der Firma Alpitronic in Bozen am Donnerstag dieser Woche entnommen wurden, in ihren eigenen Labors genauer analysiert. Dabei wurden Parameter untersucht, die spezielle Methoden und Geräte sowie eine längere Bearbeitungszeit erfordern.

Die Ergebnisse der Proben für flüchtige organische Verbindungen, die in den Bereichen rund um den Brand entnommen wurden, zeigten geringe Konzentrationen. Die Werte entsprechen laut den Fachleuten der Umweltagentur den Hintergrundwerten, die auf dem Dach der Landesagentur für Umwelt und Klimaschutz in der Amba-Alagi-Straße in Bozen gemessen wurden.

Minimale Spuren von Dioxinen wurden ebenfalls in den Proben gefunden, wobei die Werte innerhalb des normalen Bereichs für ein solches Ereignis liegen, wie von der Umweltagentur erklärt wurde. Darüber hinaus wurden Spuren von Benzoapyren (PAH) mit einer Konzentration von 4 Nanogramm pro Kubikmeter Luft (ng/m³) entdeckt. Dies entspricht laut der Umweltagentur einer Konzentration, die auch an Wintertagen mit thermischer Inversion in ländlichen Gebieten, wo viel Holz verbrannt wird, gemessen wird.

Die Landesagentur für Umwelt- und Klimaschutz wird die Situation weiterhin genau verfolgen.

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