EU-Betrug gesteuert in Mailand.Südtirols Almen sind hier der Tropfen auf dem heissen Stein-Ein Betrug von mehr als 26 Millionen Euro wo die Südtiroler Landesverwaltung als Autonomie Scheuklappen auf hat.13 / 05 / 2024
Betrüger kaufen landesweit Weideflächen auf, um Millionen aus Brüssel abzusahnen. Südtirol müsste hier einen Riegel vortun und Mailänder Gesellschaften am Grundstückkauf oder Pachtung ausschließen. Manche holen sich sogar Zuschüsse für Grundstücke, die ihnen gar nicht gehören.Die Mailänder sind hier gewappnet wie nie zuvor und holen sich die Gelder aus Brüssel.Die Alminteressentschaften Südtirols bekommen in einigen Fällen nur ein paar Tropfen.In den 70er Jahren waren die Brachflächen vor Mailand von Schafen beweidet. Heute sind sie Parks und Grünanlagen. Die Schafe weiden jetzt in den Alpen und Apenninen. Das könnte man anhand der EU-Agrarzuschüsse schlussfolgern.
In italienischen Dokumenten gibt es viele Weideflächen, die gar nicht existieren. Die Zeitschrift Vialibera hat das herausgefunden. Betrüger wollen damit Zuschüsse aus dem EU-Fonds der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) erhalten. Das Europäische Amt für Betrugsbekämpfung (OLAF) hat herausgefunden, dass italienische Unternehmen im Jahr 2022 mehr als 26 Millionen Euro an unrechtmäßigen Fördergeldern bekommen haben. EU-weit waren es ca. 200 Millionen, in Österreich nur 67.000, in Deutschland knapp 2,7 Millionen Euro. Anekdoten zeigen, wie der Betrug funktioniert.
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