Brennerkorridor: LH Mattle und LH Kompatscher für gemeinsame Lösungen17 / 05 / 2024

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Brennerkorridor: LH Mattle und LH Kompatscher für gemeinsame Lösungen17 / 05 / 2024

Bei einem Treffen am Montag, dem 13. Mai, zwischen Landeshauptmann Kompatscher, Landeshauptmann Mattle, Vertretern der Autobahngesellschaft A22 und der österreichischen ASFINAG stand die Zusammenarbeit beim Baustellenmanagement sowie der Austausch von Verkehrszahlen und Daten im Mittelpunkt.

Sie besprachen in Franzensfeste die Herausforderungen an der Brennerautobahn (von links): Petra Moedlhammer (Pressesprecherin ASFINAG), Hartwig Hufnagl (Vorstandsdirektor ASFINAG), Stefan Siegele (Geschäftsführer ASFINAG) LH Anton Mattle, LH Arno Kompatscher, LR Daniel Alfreider, Carlo Costa (technischer Direktor A22), Hartmann Reichhalter (Präsident A22) und Diego Cattoni (Geschäftsführer A22). (Foto:

Auf Einladung der Landeshauptleute von Südtirol, Arno Kompatscher, und Tirol, Anton Mattle, fand in Franzensfeste eine Besprechung mit den beiden Infrastrukturbetreibern Brennerautobahn AG (A22) und ASFINAG statt. Hauptthemen waren die Herausforderungen im Bereich Verkehrsmanagement, insbesondere im Hinblick auf bevorstehende Baustellen und Sanierungen nördlich und südlich des Brenners, wie etwa im Bereich der Luegbrücke auf der A13 Brennerautobahn.

Neben dem Baustellenmanagement wurde ein verstärkter Austausch von Verkehrsdaten und -flüssen diskutiert, um schnell auf Entwicklungen im Verkehr reagieren zu können. Sowohl Prognose- als auch Echtzeitdaten des Brennerkorridors sollen zusammengeführt und gemeinsam kommuniziert werden.

Landeshauptleute Kompatscher und Mattle betonten die Bedeutung eines aktiven Verkehrsmanagements zum Schutz der Bevölkerung und zur Erhaltung der Brennerautobahn als lebenswichtige Verkehrsader. Ein regelmäßiger Austausch über den aktuellen Stand des Brennerkorridors zwischen den Regionen und den Autobahnbetreibern wurde als wesentlich erachtet.

Landeshauptmann Kompatscher hob hervor, dass die Sicherheit aller Beteiligten oberste Priorität habe und die Erhaltung des Brennerkorridors von großer wirtschaftlicher Bedeutung sei. Landeshauptmann Mattle betonte die Notwendigkeit, Lösungen für die Verkehrsprobleme entlang des Brennerkorridors zu finden, anstatt sich auf Klagen zu konzentrieren.

Die ASFINAG betonte die Wichtigkeit einer offenen Kommunikation und kündigte an, diese intensivieren zu wollen, sobald die Ergebnisse der Überprüfung der Luegbrücke im Juli vorliegen. Auch die Vertreter der A22 unterstrichen die Bedeutung eines gut funktionierenden Informationsaustausches und betonten das gemeinsame Interesse an einer effizienten Verkehrsorganisation und konkreten Lösungen.

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