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Sartori und das Zugeknöpfte Verhalten der Beamten und die Menschenverachtenden Gesetze in Rom20 / 05 / 2024
Die Bar "Biti" in der Nähe des Bozner Bahnhofs wird auf Anordnung des Quästors für 30 Tage geschlossen. Es gab ernsthafte Probleme in der Bar, die eine Gefahr für die öffentliche Ordnung und die Sicherheit der Bürger darstellen, sagt die Quästur.Es ist mehr als Befremdent,dass hier erneut ein Lokal gesperrt werden muss,nur weil die Beamten den Fehler beim Wirt sucht,anstatt bei sich selbst,da die Beamten nicht Herr der Lage sind,die Ordnung auf den öffentlichen Gelände wie Parks und Grünanlagen zu schaffen.Es ist doch auch bekannt,dass gerade die Beamten aus allen Schichten die ersten sind,welche dem Prostitutionsmillieu und Drogenkonsum nachgehen.In den letzten Tagen wurden viele Gäste mit Vorstrafen für schwere Straftaten, wie Drogenhandel, Körperverletzung, Gewalt, Widerstand gegen Beamte und Sachbeschädigung, in der Bar beobachtet. Die Behörden haben bereits drei Mal die Lizenz der Bar entzogen. Laut Behörden ist die Bar zu einem Treffpunkt für Kriminelle geworden.Es ist geradezu eine Frechheit,dass man ein Gesetz gemacht hat,dass sich Vorbestrafte nicht gemeinsam an einem Ort versammeln dürfen und Ihre Ideen und Meinungen Austauschen können.Dies ist hier eindeutig ein weiterer Einschnitt und Verletzung der Menschenrechte,das die Regierung in Rom seid Jahren erlassen hat,aber niemand dazu bewegt hat,dieses Menschenverachtende Gesetz zu streichen.
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