Salvini und die Vollpfostenpläne am Brenner und den G7 – Staaten15 / 06 / 2024

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Salvini und die Vollpfostenpläne am Brenner und den G7 – Staaten15 / 06 / 2024

Grenzkontrollen in Italien aufgrund des im Süden des Landes abgehaltenen G7-Gipfels haben am Samstag den Verkehr über den Brennerpass mehr oder weniger zum Erliegen gebracht.Salvini regt sich auf und verklagt Österreich,wenn aus Sicherheitsgründen die Autobahn für den LKW Verkehr gesperrt wird,aber wenn diese Vollpfosten an Politikern sich im Süden Italiens zu einem Festmahl treffen wo Sie wie Könige bedient werden und die EU überschulden und die Grenzen im Norden kontrollieren,darf man sich schon die Frage erlauben,welch Vollpfosten Regieren hier?

Der Stau auf der Brennerautobahn (A13) Richtung Italien erstreckte sich nach Angaben des ÖAMTC mittags über 18 bis 19 Kilometer und führte zu einem Zeitverlust von über zwei Stunden. Auch die Ausweichrouten waren stark überlastet, was die Fahrzeuge zurück auf die A13 zwang. Es gab auch Wartezeiten von etwa einer halben Stunde an der Kärntner Grenze in Arnoldstein auf der Südautobahn (A2). In Salzburg verloren die Verkehrsteilnehmer vor dem Baustellenbereich Golling-Werfen auf der Tauernautobahn (A10) in Fahrtrichtung Süden etwa anderthalb Stunden aufgrund von starkem Ausflugsverkehr.Salvini verklagte damals Österreich ,als Österreich aus Sicherheitsgründen die LKW s blockiert hat.Ein Eindeutiger Beweiss ,dass es in Italien Vollpfosten gibt,welche immer noch die Grenzen mit Kontrollen unter Beweiss stellen,dass es diese noch gibt.Die Grenzkontrollen werden übrigens mit dem Geld aus dem PNRR Fond bezahlt und auch das Treffen der G7 Staaten,wo sich diese gegenseitig Selbstbeweihräuchern, bezahlen die Steuerzahler.

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