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Felsbrocken lösen sie und liegt in der Natur der Dinge19 / 06 / 2024
PresseamtMitteilung vom 18.06.2024, 11:25 UhrBevölkerungsschutz / Mobilität und InfrastrukturenErneut Felssturz auf Landesstraße nach SchnalsAm heutigen Dienstag (18. Juni) ist erneut ein Felsen auf die Landesstraße nach Schnals gestürzt. Er bliebt unterhalb der Begrenzungsmauer liegen. Die Straße ist aus Sicherheitsgründen gesperrt.waren am 5. Juni bereits mehrere große Felsbrocken beim Tunnel in Neuratheis im Schnalstal auf die Landesstraße (LS 3) gestürzt und hatten diese unpassierbar gemacht. Die Landesregierung entschied, mit zwei Millionen Euro aus dem Reservefonds Dämme zum Schutz der Landesstraße ins Schnalstal zu bauen. Am Dienstag (18. Juni) ist erneut ein Felsbrocken drei Kilometer taleinwärts vom letzten Ereignis – rund 9,5 Kilometer vor Karthaus – in die Tiefe gestürzt. Die Abbruchstelle war dieses Mal an der anderen Talseite. Ein großer Felsbrocken überquerte den Fluss und blieb unterhalb der Mauer der Landesstraße liegen. Einige Steine trafen jedoch die Straße sowie die darüber liegenden Wohnhäuser. Mitarbeiter des Straßendienstes sowie Landesgeologen eilten zum Abbruch, um sich vor Ort ein Bild zu machen. Die Ortsbegehung dauerte vormittags noch an. |
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PresseamtMitteilung vom 18.06.2024, 11:25 UhrBevölkerungsschutz / Mobilität und InfrastrukturenErneut Felssturz auf Landesstraße nach SchnalsAm heutigen Dienstag (18. Juni) ist erneut ein Felsen auf die Landesstraße nach Schnals gestürzt. Er bliebt unterhalb der Begrenzungsmauer liegen. Die Straße ist aus Sicherheitsgründen gesperrt.waren am 5. Juni bereits mehrere große Felsbrocken beim Tunnel in Neuratheis im Schnalstal auf die Landesstraße (LS 3) gestürzt und hatten diese unpassierbar gemacht. Die Landesregierung entschied, mit zwei Millionen Euro aus dem Reservefonds Dämme zum Schutz der Landesstraße ins Schnalstal zu bauen. Am Dienstag (18. Juni) ist erneut ein Felsbrocken drei Kilometer taleinwärts vom letzten Ereignis – rund 9,5 Kilometer vor Karthaus – in die Tiefe gestürzt. Die Abbruchstelle war dieses Mal an der anderen Talseite. Ein großer Felsbrocken überquerte den Fluss und blieb unterhalb der Mauer der Landesstraße liegen. Einige Steine trafen jedoch die Straße sowie die darüber liegenden Wohnhäuser. Mitarbeiter des Straßendienstes sowie Landesgeologen eilten zum Abbruch, um sich vor Ort ein Bild zu machen. Die Ortsbegehung dauerte vormittags noch an.