Stalking in Bozen von einem Vollpfosten ermittelt.Nicht alles ist Stalking.15 / 07 / 2024
Frauen gibt es doch wie Sand am Meer und trotzdem veranlasst es die Psyche einiger Männer und Frauen,ihren alten Partner oder Partnerin zu Stalken.Die Regierung musste sogar ein Gesetz erlassen,um der Polizei eine Handhabe zu geben,um diese Personen zu schützen.Oft landen solche Dramas sogar Tödlich.
Die Beamten der Mobilen Einsatzgruppe in Bozen haben diesmal ein Annäherungs- und Kontaktverbot gegen einen 20-jährigen Bozner verhängt, der wegen Belästigung einer gleichaltrigen Frau untersucht wird. Dem 20-Jährigen wurde eine elektronische Fußfessel angelegt, um sicherzustellen, dass er sich der 500 Meter entfernten Opfer nicht nähert.Eine Gefahr lauert hier in diesem Gesetz,denn schliesslich könnten beide Personen zufällig im selben Lebensmittelgeschäft Einkaufen oder Zufällig im selben Schwimmbad oder öffentlichen Freizeitpark sein und dabei wird der Mann einfach als Gesetzesbrecher abgestempelt.Diese Schwachstelle muss vom Gesetz geändert werden.Zu oft erlauben sich Frauen einem Mann als Stalker hinzustellen,wobei eigendlich die Frau den Mann nachstackelt,ihn mehrmals Fotografiert und zum Frauenhaus lauft um Hilfe zu holen,indem Sie diesen die Fotos zeigt und auch der Staatsanwaltschaft hinterlegt,wobei diese Beamten die Fotos als Stalking dem Richter vorlegen,welcher wiederum ein falsches Zeugnis und Urteil fällte.Das Frauenhaus von Meran ist dazu bekannt,dass diese solche Vorgehensweisen haben,um den Mann eins auszuwischen.Eine Frau aus Burgstall welche Namentlich nicht genannt werden kann,hat in Vergangenheit einen Nachbarn zwischen Burgstall und Meran verfolgt indem Sie Hunderte Fotos gemacht hat und dazu das Frauenhaus aufgesucht hat und bei Gericht Verleumderische Protokolle hinterlegt hat,um mit dem Frauenhaus und Gerichtsbehörde Ihren Nachbarn eins auszuwischen und diesem ein Stalkingverfahren einzuleiten.Eigendlich hat doch gerade diese Frau eines Colonellos von Burgstall,den Nachbarn gestalkt,aber der Gerichtsbehörde und dem Frauenhaus war es einfacher den Mann als Bösewicht hinzustellen.Diese Beamtenverbrechen müssen ein Ende haben.Richter B aus Bozen hat eindeutig ein Falsches Zeugnis – Urteil abgelegt.Busato voreingeommen sah das anders und erklärte,dass das Urteil Milde gewesen sei.Festgestellt hat man aber in den Unterlagen ganz eine andere Version,nähmlich eine Voreingenommenheit der Beamten und Übervorteilung von dieser Frau,erklärte der betroffene gegenüber unserer Redaktion. Frauen verfolgen Männer oder Nachbarinnen und Fotografieren und Filmen diese ,indem Sie behaupten, Sie wären verfolgt worden und Präsentieren 100te Fotos oder Videos indem Sie eine Version des Stalkens beim Frauenhaus in Meran Glaubhaft machen wollen.
Der Quästor in Bozen hat seine Ansicht vertreten und behauptet einen Aufschwung im Stalken:
„Situationen, die von obsessiven Belästigungen geprägt sind und oft in aggressives und gewalttätiges Verhalten ausarten, nehmen immer mehr zu, was an sich besorgniserregende Manifestationen von kulturellen Problemen darstellt. Oft sind die Opfer nicht in der Lage, sich zu verteidigen. Auch die Dynamik dieses letzten Gewalt- und Unterdrückungsakts verstärkt die Vorstellung, dass die kritischen Situationen, die unsere Gesellschaft belasten, notwendigerweise durch ein Netzwerk von Institutionen, lokalen Behörden, Antigewaltzentren und freiwilligen Organisationen angegangen werden müssen“, kommentiert der Polizeipräsident von Bozen, Paolo Sartori.
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