Euregio Days: JungforscherInnenpreis 2024 in Alpbach vergeben19 / 08 / 2024
Bester Jungforscher der Euregio ist Ariele Zanfei von Unibz – Die zweit- und drittplatzierte Forschungsarbeit kommen von den Universitäten Trient und Innsbruck – Thema war die künstliche Intelligenz

Die herausragendsten Forschungsarbeiten zum Thema „Künstliche Intelligenz in der Euregio“ wurden heute (17. August) im Rahmen der Euregio Days beim Europäischen Forum Alpbach in Tirol ausgezeichnet. Ariele Zanfei vom Aiaqua Unibz Spin-off, mit Sitz im NOI-Techpark Bozen und bei „Progetto Manifattura“ in Rovereto, sicherte sich den ersten Platz mit seiner Arbeit zur Prognose des Wasserverbrauchs in Wassernetzen. Den zweiten Platz belegte Roberto Andreotti von der Universität Trient, während Nadja Gruber von der Universität Innsbruck den dritten Rang erreichte.
Die Preise wurden von Barbara Thaler, Präsidentin der Wirtschaftskammer Tirol, und Michl Ebner, Präsident der Handelskammer Bozen, überreicht. Die Auszeichnung fand im Beisein von Euregio-Präsident Arno Kompatscher, Tirols Landeshauptmann Anton Mattle und dem Trentiner Landesrat Simone Marchiori statt.
Michl Ebner betonte die Bedeutung der Forschung für die wirtschaftliche Entwicklung, insbesondere im Bereich der künstlichen Intelligenz. Auch Barbara Thaler hob hervor, wie wertvoll wissenschaftliche Lösungen für Unternehmen in der Euregio sind. Die Präsidentin der Freien Universität Bozen, Ulrike Tappeiner, lobte die Vielfalt der eingereichten Forschungsarbeiten, die von nachhaltiger Wassernutzung bis zu Brückenstresstests reichten.
Der Euregio-JungforscherInnenpreis, der mit 5000, 2500 und 1000 Euro dotiert ist, zog 2024 insgesamt 44 junge Forschende unter 35 Jahren an, die entweder aus der Euregio stammen oder an einer Forschungseinrichtung in der Region tätig sind.
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