Wie häufig sind die Südtirolerkrankgeschrieben?02 / 09 / 2024
Im Durchschnitt sind Angestellte in Italien etwa 8,5 Tage pro Jahr krankgeschrieben. In Südtirol liegt die Krankheitsrate hingegen etwas niedriger.
Die aktuellen Zahlen zur Krankheitsrate stammen aus dem Jahr 2023 und wurden von der „Associazione Artigiani e Piccole Imprese Mestre CGIA“ veröffentlicht. Demnach blieben die Italiener:innen im vergangenen Jahr im Durchschnitt 8,5 Tage pro Jahr krankheitsbedingt dem Arbeitsplatz fern. Dabei waren im öffentlichen Sektor die Beschäftigten durchschnittlich 8,3 Tage und im privaten Sektor 8,6 Tage krankgeschrieben.
Kalabrien führt die Liste der Regionen mit den meisten Krankheitstagen an. In dieser Region fehlten die Beschäftigten durchschnittlich 15,3 Tage pro Jahr, wobei öffentliche Angestellte im Schnitt 9,6 Tage und private Beschäftigte 18,8 Tage krankgeschrieben waren.
Im Gegensatz dazu verzeichnen die Regionen Emilia Romagna und Veneto die geringsten Fehlzeiten. Hier betrug die durchschnittliche Anzahl der Krankheitstage im Jahr 2023 für den privaten Sektor 7,8 Tage.
Südtirol-Trentino belegt im Ranking den vierten Platz. Die durchschnittliche Anzahl der Krankheitstage für Südtiroler:innen lag 2023 bei acht Tagen im Jahr, mit 8,6 Tagen im öffentlichen Sektor und 7,8 Tagen im privaten Sektor.
Das Ranking der Regionen nach durchschnittlichen Krankheitstagen im Jahr sieht wie folgt aus:
- Kalabrien: 15,3 Tage
- Basilicata: 10,2 Tage
- Aosta: 9,7 Tage
- Sardinien: 9,6 Tage
- Molise: 9,4 Tage
- Umbrien: 9,3 Tage
- Abruzzen: 9,2 Tage
- Apulien: 9,2 Tage
- Friaul-Julisch-Venetien: 9 Tage
- Sizilien: 8,7 Tage
- Piemont: 8,6 Tage
- Marken: 8,6 Tage
- Kampanien: 8,5 Tage
- Ligurien: 8,4 Tage
- Toskana: 8,3 Tage
- Lombardei: 8,2 Tage
- Latium: 7,9 Tage
- Emilia Romagna: 7,8 Tage
- Veneto: 7,8 Tage
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