Test-App für individuelles Mobilitätsangebot26 / 09 / 2024

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Test-App für individuelles Mobilitätsangebot26 / 09 / 2024

Fünf Südtiroler Unternehmen testen App für individuelles Mobilitätsangebot – Pilotprojekt des Landes im Rahmen der Ausschreibung „Mobility as a Service for Italy“

(Foto: LPA/Sta/Tessaro)

Das Land Südtirol hat im Rahmen der gesamtstaatlichen Ausschreibung „Mobility as a Service (MaaS) for Italy“ Unternehmen aus der Region eingeladen, am Pilotprojekt „Corporate MaaS“ teilzunehmen. Fünf Unternehmen sind diesem Aufruf gefolgt: Markas, der Südtiroler Sanitätsbetrieb (Sabes), Fraunhofer, Alperia und Eurac Research. Deren Mitarbeitende testen seit einigen Tagen eine spezielle MaaS-App.

Diese Test-App ist eine zentrale digitale Plattform, über die der öffentliche Verkehr mit nur einem Klick geplant, gebucht und bezahlt werden kann.

Mobilitätslandesrat Daniel Alfreider betont die steigenden individuellen Mobilitätsbedürfnisse und die Notwendigkeit, nachhaltige Lösungen für die Mobilität der Zukunft zu finden. Er sieht eine Zukunft, in der Menschen vermehrt Bus und Zug nutzen, aber auch zu Fuß gehen, Fahrräder (eigen oder geliehen) verwenden oder Carsharing-Angebote in Anspruch nehmen. „Das gesamte Mobilitätsangebot muss einfach und unkompliziert in der Anwendung, Buchung und Bezahlung sein“, so Alfreider. In diesem Sinne versteht man Mobilität als maßgeschneiderte Dienstleistung – Mobility as a Service (MaaS).

Um digitale Lösungen für die zukünftige Mobilität zu erforschen und zu testen, wird das Projekt „Mobility as a Service for Italy“ im Rahmen des Nationalen Plans für den Wiederaufbau und die Resilienz (PNRR) von der Europäischen Union finanziert. Das italienische Ministerium für digitale Transformation und das Ministerium für Infrastruktur und Verkehr in Rom unterstützen das Projekt. In Südtirol wurde die Durchführung den Inhouse-Gesellschaften Sta – Südtiroler Transportstrukturen AG und NOI AG übertragen.

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