Gericht weiterhin in der Kritik26 / 10 / 2024
Gravierender mehrfacher Verstoß gegen das Prinzip des fairen Verfahrens im Fall Traian Calancea
Mit größtem Unverständnis haben ich, die unterzeichnete Anwältin Renate Holzeisen, in meiner Eigenschaft als Verteidigerin der Mutter von Traian Calancea, und mein Kollege, Anwalt Alessandro Fusillo, in seiner Eigenschaft als Verteidiger des Bruders von Traian Calancea, feststellen müssen, dass die Medien Kenntnis vom Inhalt des Einstellungsbeschlusses erlangt haben – der zudem Daten enthält, die durch das Recht auf Privatsphäre im Rahmen eines nicht öffentlichen Verfahrens geschützt sind – der von uns für die Angehörigen eines Jungen eingereichten Anzeige, der 10 Tage nach der ersten Dosis des sogenannten „Covid“-19-Comirnaty-Impfstoffs von Pfizer/BioNTech verstorben ist, ohne dass der Beschluss offiziell bei der Geschäftsstelle des GIP angekommen und uns Verteidigern zugestellt worden wäre. Die Mutter und der Bruder von Traian mussten von der weiteren Verletzung ihrer Rechte und der von Traian direkt aus den Zeitungen erfahren. Der Inhalt des Einstellungsbeschlusses, der die Bewertung der eingereichten institutionellen Dokumentation und der wertvollen Gutachten von gleich drei parteilichen Sachverständigen vollständig außer Acht lässt und stattdessen alles als „Theorien der Impfgegner“ herabwürdigt, ist offensichtlich das Ergebnis einer Justiz, die aufgrund der schweren Vorurteile, unter denen sie leidet, verpflichtet gewesen wäre, sich zu distanzieren. Da dieses Verfahren zudem von schweren Unterlassungen anderer prozessualer Pflichten betroffen ist, behalten wir als Verteidiger der Familie von Traian uns alle notwendigen rechtlichen Schritte vor.
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