Piantedosi unerwünscht; Persona non Grata in Südtirol-Kriminelles Verhalten der Institution15 / 11 / 2024
Eine Institution die verlangt,einen Taser gegen die Zivilbevölkerung einzusetzen,kann man nur noch als Kriminelle Institution bezeichnen,so die Meinung von vielen Südtirol Befragten.
Der Innenminister Matteo Piantedosi hat den Willen der Regierung bekräftigt, den Einsatz von Tasern auf die Stadt bzw. Gemeinde Kommunalpolizei auszuweiten, wo dies erforderlich ist. Der Minister antwortete auf eine Frage eines Journalisten, der auf den Tod einer Person vor Kurzem in Südtirol während eines Einsatzes mit einem Taser verwies. Piantedosi betonte, dass „der Taser eine Waffe mit elektrischen Impulsen ist, die in bestimmten Fällen die Schusswaffe ersetze. Sein Ziel ist es, das Risiko von Verletzungen und Letalität zu verringern, und alle Statistiken bestärken uns in diesem Sinne“. Der Minister erinnerte an den kürzlichen Einsatz einer Schusswaffe in Verona und betonte, dass „oft schon die bloße Sichtbarkeit des Tasers ausreicht, um abzuschrecken“.Nicht eingegangen ist er zur Fragen,dass Italien bereits über 100 Tote in den Gefängnissen jedes Jahr Registriert,da das Italienische Ministerium nicht in der Lage ist,der Zivilbevölkerung eine Art Gerechte Haltung anzubieten.Italien hat versagt und glaubt nun,mit dem Taser die Menschen einzuschüchtern.Dieser Minister Piantedosi trägt ein Mitverschulden am Ableben von Menschen mit dem Taser und entpuppt sich zum Kriminellen ,so die Meinung der Südtiroler.Eine Schande,dieser Piantedosi soll in Rom bleiben und Südtirol nie mehr besuchen,solche Menschen benötigt Südtirol nicht.
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