Genehmigte Zusatzarbeiten bei Gebäudesanierungen in Bozen und Bruneck05 / 12 / 2024

Darkmode
◄ Zurück zur Übersicht

Genehmigte Zusatzarbeiten bei Gebäudesanierungen in Bozen und Bruneck05 / 12 / 2024

Die Landesregierung hat am 4. Dezember 2024 weitere Sanierungsmaßnahmen und Anpassungen für Bauprojekte in Bozen und Bruneck beschlossen. Diese umfassen unter anderem Mehrarbeiten an den Gebäuden des Weißen und Roten Kreuzes sowie des Zivilschutzes in Bozen und eine erweiterte Sanierung des Sprachen- und Realgymnasiums „Nikolaus Cusanus“ in Bruneck.

Foto: LPA

Sanierungen in Bozen: Sitz des Weißen und Roten Kreuzes sowie des Zivilschutzes

Die zusätzlich genehmigten Arbeiten beinhalten:

  • Entsorgung alter Sonnenschutzsysteme und Installation neuer Beschattungssysteme.
  • Auf- und Abbau elektrischer Anlagen, um die Modernisierung der Fassade zu gewährleisten.
  • Anpassungen an der Rettungsleiter, um den aktuellen Sicherheitsstandards zu entsprechen.

Die geschätzten Kosten für diese Maßnahmen belaufen sich auf 1.349.340 Euro.

Erweiterte Renovierung des Sprachengymnasiums in Bruneck

Das ursprünglich genehmigte Sanierungsprojekt wurde aufgrund unerwarteter struktureller Probleme ausgeweitet. Neu identifizierte Schäden, wie Infiltrationen im Dachbereich, erfordern eine umfassende Renovierung der Fassade und des Gebäudes.

  • Das Projekt ist im Hochbau-Dreijahresplan 2024–2026 enthalten.
  • Die nun erweiterten Sanierungsarbeiten werden auf 10.085.389,57 Euro geschätzt.

Die Abteilung Hochbau wurde beauftragt, die zusätzlichen Maßnahmen zu planen und umzusetzen.

Ziel der Maßnahmen

Die Landesregierung unterstreicht die Notwendigkeit der Eingriffe:

  • Sicherstellung der Gebäudequalität, insbesondere für öffentliche Einrichtungen wie Rettungsdienste.
  • Schaffung moderner und sicherer Lernumgebungen für Schüler und Lehrkräfte.

Die Arbeiten sollen zügig vorangetrieben werden, um die Projekte im vorgesehenen Zeitraum abzuschließen.

Offizielle Pressepartner