Blechschaden zur Weihnachtszeit-Südtirol investiert in Sicherheit und Hochtechnologie mit Kameras um Verkehrsteilnehmer zu bespitzeln.30 / 12 / 2024

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Blechschaden zur Weihnachtszeit-Südtirol investiert in Sicherheit und Hochtechnologie mit Kameras um Verkehrsteilnehmer zu bespitzeln.30 / 12 / 2024

Auf Südtirols Straßen hat sich der Blechschaden zur Weihnachtszeit in Grenzen gehalten.Das vorsichtige Fahren hat Hochkonjunktur.Die Autofahrer und Fahrerinnen sollten vermehrt auch im Jahr 2025 Safetypark nutzen,um Gefahren welchen Sie ausgeliefert sind zu erlernen und diesen zu umgehen,so Safety gegenüber unseren Journalisten.“Obwohl es in den vergangenen Jahrzehnten große Fortschritte im Bereich der Verkehrssicherheit gab, muss noch viel getan werden, um die Anzahl an Verkehrstoten weiterhin zu reduzieren. Nicht ein Land hat sein Ziel aus dem Jahr 2013, die Anzahl an Verkehrstoten bis zum Jahr 2023 um 50 % zu senken, erreicht. Polen kam dem Vorhaben mit einer Reduzierung von 44 % am nächsten. Bei manchen Ländern sind die Zahlen aus dem Jahr 2013 sogar gestiegen.“

“Unser Ziel war es, herauszufinden, in welchen europäischen Ländern sich im Vergleich zu unserer Studie die tödlichsten Straßen befinden. Deshalb haben wir uns mit den Toten pro Million Einwohner beschäftigt, um zu sehen, welche Länder bei der Zahl der Verkehrstoten am besten abschneiden und in welchen es am meisten Spielraum für Verbesserungen gibt. Unsere Untersuchung hat ergeben, dass Bulgarien über die höchste Rate an Verkehrstoten verfügt und Norwegen über die niedrigste.“

Bulgarien ist das Land mit den meisten Verkehrstoten in Europa. Mit einer Rate von 81,6 Verkehrstoten pro Million liegt es 79 % über dem EU-27-Durchschnitt von 45,5 Verkehrstoten pro Million. Es gab insgesamt im Jahr 2023 526 Todesfälle auf den Straßen von Bulgarien.

Auf der Tabelle der Verkehrstoten belegt Rumänien mit 81,1 pro Million Einwohner den zweiten Platz und liegt somit 78 % über dem EU-27-Durchschnitt. Im Jahr 2023 hat das Land insgesamt 1.545 Verkehrstote verzeichnet.

Serbien liegt mit einer Rate von 75,7 Verkehrstoten pro Million Einwohner und einem Wert von 65 % über dem Durchschnitt auf dem dritten Platz. Auf den Straßen des Landes gab es 2023 insgesamt 503 Tote.

Lettland folgt mit 75,4 Verkehrstoten pro Million Einwohner und einem Wert von 66 % über dem EU-27-Durchschnitt auf Platz 4.

Mit 71,2 verfügt Kroatien über die fünfthöchste Rate an Verkehrstoten pro Million Einwohner in Europa. Der Wert ist 56 % höher als der Durchschnitt aller EU-Länder.

Portugal ist auf Platz 6 – mit 60,2 Toten pro Million Einwohner und einem Wert von 32 % über dem EU-27-Durchschnitt.

Mit 59,6 Verkehrstoten pro Million belegt Griechenland den 7. Platz und Litauen folgt mit 56 Verkehrstoten auf Platz 8. Für die beiden Länder ergibt dies einen Wert von 31 % und 23 % über dem EU-27-Durchschnitt.

Italien und Polen runden die Top 10 ab. In Italien gab es 52,4 Verkehrstote pro Million und in Polen 51,5. Unter allen Ländern Europas kam Polen seinem Ziel aus dem Jahr 2013, die Anzahl an Verkehrstoten bis zum Jahr 2023 zu halbieren, am nächsten. Das Land konnte die Zahl an Verkehrstoten in diesem Zeitraum um 44 % reduzieren.

Mit nur 20 Toten pro Million Einwohner verfügt Norwegen über die niedrigste Rate an Verkehrstoten in Europa. Das Land erreicht somit auch weniger als die Hälfte des EU-27-Durchschnitts. Zudem kann Norwegen in Europa die dritthöchste Reduzierung an Verkehrstoten seit 2013 vorweisen. Die Anzahl an Verkehrstoten in dem Land wurde um 41 % gesenkt.

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