Offener Brief10 / 01 / 2025

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Offener Brief10 / 01 / 2025

OFFENER BRIEF DER ÄRZTE IPPOCRATICI MEDICI – MIA AN DIE NEUE PRÄSIDENTIN DER BOZENER ÄRZTEKAMMER Dr.med. Astrid Marsoner

Sehr geehrte Kollegin,

Ihren ersten Stellungnahmen nach der Wahl haben wir zwar einige positive Aspekte entnommen, doch können wir Ihre Aussagen zu den Impfungen bzw. impfkritischer Haltung nicht unkommentiert lassen.

In Anbetracht des Umstandes, dass der Leiter des Nationalen Zentrums für Globale Gesundheit am Istituto Superiore di Sanità, Dott. Maurizio Federico, in einer von ihm unlängst veröffentlichten Studie darauf aufmerksam macht, dass insbesondere für die sog. fragile Bevölkerungsgruppe die Anwendung der sog. Covid-19-„Imfpstoffe“ zu einer weiteren Schädigung deren Immunsystems geführt haben dürfte, und eine Induzierung der Krebszellenentwicklung durch diese experimentellen Substanzen befürchtet werden muss,

(siehe die Studie hier: https://www.mdpi.com/2076-393X/12/11/1281 )

und er darüber hinaus in einer im Südtiroler Landtag am 4.12.24 stattgefundenen Pressekonferenz darauf aufmerksam gemacht hat, dass man bereits im März 2021 wusste, dass diese sog. Impfstoffe keine effektiven Antikörper dort bilden, wo es notwendig gewesen wäre, nämlich im respiratorischen Trakt, und hingegen eine lokal und zeitlich unkontrollierbare gefährliche Spikebildung ausgelöst wird,

ist die Behauptung, „dass die Impfung vielen Alten und fragilen Patienten das Leben gerettet hat“ nicht unbedingt „außer Diskussion“.

Fakt ist, dass Patienten rechtzeitig mit den seit SARS1 bekannten einfachen Medikamenten hätten behandelt werden müssen, anstatt unter Anwendung des kriminellen Protokolls der „Tachipirina e Vigile Attesa“, ohne ärztliche Betreuung dem russischen Roulette eines etwaigen Zytokinsturms und dann aufgrund einer in der Anfangsphase viel zu leichtfertig eingesetzten Intubation meist den für uns Ärzte aber vorhersehbaren Todesstoß ausgesetzt zu werden.

Das sind Realitäten, über die wir als Ärzte reden müssen, um solche extremen fatalen Fehler in der Zukunft zu vermeiden.

Und was die Kinderimpfungen anbelangt, ist es äußerst bedenklich, dass Wirksamkeit und Sicherheit keines einzigen Impfstoffes im Rahmen klinischer Studien mit echten Kontrollgruppen nachgewiesen wurden. Gleichzeitig sehen wir einen enormen Anstieg an Autoimmun-, Krebserkrankungen und Autismus bei unseren Jüngsten.

Wissenschaft erfordert einen offenen und transparenten Diskurs.

Als der Evidenz verpflichtete Mediziner erwarten wir uns vom neuen Ärztekammerrat eine auf Evidenz, und nicht auf Dogmen und Vorgaben irgendwelcher politisch besetzter Institutionen beruhende Arbeitsweise.

Die Behauptung „Für die meisten Impfungen haben wir ohnehin sehr starke Argumente“ könnte auch im Rahmen einer wissenschaftlichen Konfrontation diskutiert werden, die von der neuen Ärztekammer organisiert werden könnte.

Für die Gruppe „Medici Ippocratici Ärzte – MIA”

Dr.med Rudolf Schöpf

Offizielle Pressepartner