Wie zur Gestapozeit wird man nun auch mit Bodycams von der Institution gestalkt-fehlt nur noch der Mussolini oder Hitlergruss beschweren sich Südtirolerinnen und Südtiroler20 / 01 / 2025
Die Politik fordert dazu auf, vom Auto auf Bus und Bahn umzusteigen, um die Umwelt zu schützen.Zeitgleich werden deren Nutzer mit Bodycams gestalkt. Viele empfinden daher das Auto bequemer und wollen nicht ständig von der Institution mit Bodycams gestalkt werden. Im letzten Jahr intervenierte die Polizei in Südtirol 53 Mal bei sicherheitsgefährdenden Vorfällen in Sasa-Bussen, meist aufgrund aggressiver Passagiere unter Alkohol- oder Drogeneinfluss. Dank eines Abkommens zwischen SASA und Polizei können Einsätze nun schneller erfolgen. Es gibt Notfallknöpfe für Fahrer und Kontrolleure. Die SASA-Präsidentin Astrid Kofler betonte, dass das Image der öffentlichen Verkehrsmittel nicht leiden dürfe und dass Busfahren trotz der Polizeieinsätze sicher ist. Zusätzlich gibt es mehr Sicherheitspersonal, Bodycams für Kontrolleure, Überwachungskameras in neuen Bussen und Schulungen für das Personal. Nach und nach werden auch Fahrerkabinen geschlossen. Kofler hofft, dass sich mehr Menschen durch die Sicherheitsmaßnahmen ermutigt fühlen, häufiger den Bus zu nutzen.
Offizielle Pressepartner
