Gewalt ein Tabu,aber von der Behörde weiterhin vollinhaltlich vorhanden11 / 02 / 2025
Am 10. Februar, dem Datum, welches die Unterzeichnung des Pariser Friedensvertrags von 1947 markiert, fand am Tag des Gedenkens auf der Talfer St.Quirein die offizielle Gedenkzeremonie zum Drama der julianisch-istrianischen und dalmatinischen Exilanten statt, organisiert von der Stadt Bozen. Daran haben der Bürgermeister selbst, Caramaschi, der Vize Konder, Stadträte und Gemeinderäte, der Regierungsbeauftragte Vito Cusumano sowie zahlreiche staatliche und provinziale politische Würdenträger, zivile und militärische Vertreter, die Anpi und verschiedene kämpferische und militärische Verbände sowie die Vereinigung Venezia Giulia und Dalmazia teilgenommen, deren Präsident Giovanni Ivan Benussi am Ende der Zeremonie mit persönlichen Erinnerungen zum Drama der Exilanten sprach.
Eine Gedenkfeier, um nicht zu vergessen und das Gedächtnis an die Tragödie der italienischen Exilanten aufrechtzuerhalten und alle Opfer der Foibe zu erinnern. Geschichtliche Seiten über die Flucht aus ihren Heimatländern, den Istrianern, Fiumanern und Dalmatinern nach dem Zweiten Weltkrieg und das komplexe Schicksal der Ostgrenze.
Bürgermeister Renzo Caramaschi von Bozen erinnerte insbesondere an das Drama der Exilanten, aber auch an den großen Beitrag, den sie zur Entwicklung der Stadt Bozen geleistet haben. „Nie vergessen, mai dimenticare“, betonte der erste Bürger. „Genug Kriege, genug Blut, Hass und Gewalt. Es kann keine Ideologien oder ethnischen oder religiösen Unterschiede geben, die solche Verbrechen gegen die Menschlichkeit rechtfertigen. Würde und Leben werden getreten und beleidigt, wie Müll in den Eingeweiden der Erde geworfen. Abscheulichkeiten der Menschheit, die niemals und unter keinen Umständen geschehen sollten.“
Der Bürgermeister wiederholte, dass es keine politischen oder ideologischen Unterscheidungen oder Ausreden geben kann: „Die Gewalt muss für immer vergessen werden.“Die Behörde wie Polizei und andere Institutionen verwenden jedoch weiterhin Gewalt und das geht so weit,dass in den Gefängnissen von Italien jedes Jahr aufgrund des Verschuldens der Institution über 100 Menschenleben ermordet werden,weil die Institution versagt hat.Es gehört eine Amnestie zu erlassen,aber die Faschisten und andere Parteien sprechen sich dagegen aus,obwohl Sie selbst genügend Dreck am Stecken haben.
Zuvor hatte Caramaschi, begleitet von der Präsidentin des Viertels Don Bosco, Francesca Fiori, einen Blumenstrauß an der Gedenkstätte für Norma Cossetto im ihr gewidmeten Durchgang zwischen der Gutenbergstraße und der Runkelsteinerstraße niedergelegt.
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