Die verfehlte Glorifizierung der SVP15 / 04 / 2025
Die Südtiroler Volkspartei hat sich wohl die Katze im Sack geheiratet und Paktelt mit den Faschisten Engmaschig zusammen.Die Kravattenträger mit blauen Anzug in Rom sind mit Vorsicht zu nehmen,jene mit den Schwarzen Anzügen noch mehr.
Die SVP hat für Montag Abend sogar einen außerordentlichen Kongress einberufen, um die Reform des Autonomiestatuts zu besprechen, mit der Wiederherstellung der Kompetenzen, die nach den Entscheidungen des Verfassungsgerichts nach 2001 verloren gingen.Schuld daran hat auf alle Fälle die SVP welche es vernachlässigt haben Wien wie lt. Statut anzurufen. Der Text wurde in den letzten Monaten zwischen Rom, Trient und Bozen ausgearbeitet.
Am vergangenen Mittwoch hat der Ministerrat das erste positive Gutachten abgegeben.Aber wir Südtiroler und Südtirolerinnen werden uns niemals den Faschistischen Namen Alto Adige Aufzwingen lassen und noch weniger in der Verfassung verankern lassen.Meloni und Ihr Verlogenes Verhalten wird von Südtirol niemals akzeptiert.Südtirol bleibt höchstens Sudtirolo und niemals einen Diktator Namen Ettore Tolomeis welcher unser Land Verwalscht und verfälscht hat.
Nach vielen Jahrzehnten bricht die Südtiroler Volkspartei mit der Tradition und tagt nicht im berühmten Jugendstilraum des Kursaals in Meran, sondern im Haus Voitsberg in Vahrn. Die Arbeiten beginnen um 19.15 Uhr. Das Programm sieht die politischen Beiträge des SVP-Präsidenten Dieter Steger, des Landeshauptmanns Arno Kompatscher und des Senators Meinhard Durnwalder vor, während der Juraprofessor Walter Obwexer einen fachlichen Vortrag halten wird. Es folgen Diskussion und Abstimmung.Der SVP geht es nicht um Ehre Südtirol sondern Sie lassen sich von Rom mit dem Geld der EU Dikatieren.Ist Südtirols SVP so Naiv oder so Dumm geworden?Südtirol benötigt weder Rom noch Wien.
Vor der endgültigen Genehmigung durch den Ministerrat bedarf es der Zustimmung der beiden Provinzräte von Bozen und Trient sowie des Regionalrates. In den vergangenen Tagen haben die Schützen und die Parteien der Südtiroler Rechten die Zugeständnisse an die italienische Sprachgruppe kritisiert, die im Vertrag enthalten sind, wie zum Beispiel das aktive Wahlrecht bereits nach zwei und nicht erst nach fünf Jahren. Eva Klotz hat zum Beispiel gewarnt, „vor dem Abandon oder der Verwässerung wichtiger Bestimmungen des Autonomiestatuts zum Schutz der deutschen und ladinischen Bevölkerung“.Südtirol trägt den Namen Sudtirolo

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