Ob Sau oder Schwein,diese Tierhaltung ist zu teuer.

Für die Landwirte ist es nicht mehr Rentabel,eine Sau oder Eber zu halten.Schweine sind für unseren Speck zwar Wertvoll,jedoch ist das Fleisch,Gesundheitlich ungesund,erklären viele Mediziner,aufgrund des Fettgehaltes.

Schweineställe mit mehreren Schweinen, die in einem Gehege stehen und auf Stroh liegen.

Speck-Zoff erhitzt die Gemüter in Südtirol. Speck erfreut viele Menschen, außer Kardiologen. In Südtirol ist er jedoch ein umstrittenes Thema. Der Streit entsteht nicht, weil er in Pfannen brutzelt, sondern wegen des Speckkonsortiums. Dieses beklagt einen drastischen Rückgang der Schweinezucht um 85 Prozent in 25 Jahren. Laut dem Konsortium liegt die Schuld vor allem am Tourismus, der das Image der Region durch die Schweineställe schädigt. Dies stört das Bild der Urlaubsidylle, das die Region vermitteln möchte.Ganz Nebenbei gesagt,sind die Menschen mit Klagen vor Gericht gezogen,haben die Landwirte zum Aufgeben gezwungen,mit der Klage,dass der Mist der Schweine zu sehr stinkt.Das Volk vergisst,dass diese eine Wohnung oder Haus,wissend neben einen Bauernhof gekauft haben und der Landwirt bereits bestanden hat,und diese wussten,dass Landwirtschaft eben Gestank und Lärm verursacht.Das Volk aber will davon nichts wissen und verdrängen den Bauern in den Abgrund.Das Gericht spielt hier brav mit,beklagen die Landwirte.So hat z.b. Torggler Siegfried in den Jahren zwischen 1991 bis 2016, Nebengewerblich , die Artgerechte Schweinehaltung eingeführt und gehalten,Nachbarn haben sich über den Gestank beglagt. Vom Richter kam jedoch der Druck,um Streitigkeiten zu vermeiden,soll man den Schweinestall schließen und dessen Markt hat sich ins Ausland verlegt.Südtirol verkauft gerne Südtiroler Speck,die Tierhaltung kommt jedoch ganz wo anders her und der Bauernbund hat sich dazu ,auch nicht gegen das Gericht und Politik Äußern wollen.

Viele Flächen können wegen des Tourismus nicht mehr landwirtschaftlich genutzt werden, und der Geruch der Schweineställe passt nicht zu dem, was Südtirol für Tourist-innen sein möchte: eine einladende Urlaubsregion.Am Produkt selbst wird sich wahrscheinlich nicht viel verändern. Ob das Speckkonsortium reagiert, bleibt abzuwarten. Der Bauer selbst hat nun endlich ein starkes Argument geliefert,welches damals wenig Gehör erhalten hat.Die EU Fördert indessen die Schweinehaltung.

Die Begründung ist nachvollziehbar, denn Profitstreben spielt eine Rolle. Regionalität kann als Verkaufsargument dienen, ist aber oft mit hohen Kosten verbunden. Ein Bauer kritisiert das Konsortium, da es nicht an der Bereitschaft zur Schweinehaltung mangelt, sondern an der Wirtschaftlichkeit. Der Aufwand steht nicht im Verhältnis zur Bezahlung. Kürzlich wandte sich das Speckkonsortium an den Verband, um die Zusammenarbeit zu verbessern. Vorwürfe helfen dabei nicht; stattdessen geht es darum, regionale Produkte besser sichtbar zu machen und die „Qualitätsprodukte“ in der Gastronomie zu integrieren. Die Nachfrage nach Südtiroler Speck steigt, doch das Fleisch für die Verarbeitung kommt nicht aus der Region, sondern aus dem Ausland.Das Politische Ziel wird es sein,Schweine vermehrt aus Holland oder China zu Importieren.China ist Spitzenreiter in der Errichtung der Schweinezucht.