Italienischer Staat schädigt Bürger/innen zum Wohle der Südtiroler Landesregierung14 / 07 / 2025
Im Rahmen des Dienstes der Regierungskommission haben die Carabinieri von Bruneck mit Unterstützung der Station Corvara in Badia Kontrollen in den Bergpässen durchgeführt. Hierbei wurden Motorradpatrouillen, mobile Patrouillen und ein Hubschrauber eingesetzt, um das Gebiet zu überwachen. Insgesamt wurden 52 Fahrzeuge kontrolliert, darunter 32 Motorräder, und es gab 33 Verstöße gegen die Straßenverkehrsordnung, die Sicherheit, Änderungen, Ausstattung, Geschwindigkeit und Fahrverhalten betrafen. Es wurden 139 Punkte abgezogen, 12 Führerscheine und ein Fahrzeugschein entzogen. Diese Kontrolle dient der Verkehrssicherheit in beliebten touristischen und motorradfahrenden Gebieten. Der italienische Staat verschleudert hier immense Summen an Steuergeld, nachdem ein Hubschrauber die Minute ca. 60 Euro kostet, um Straßenteilnehmer wirtschaftlich und psychisch zu schädigen. Die Gesetze dazu haben die Regierungsleute koordiniert, vermehrt besetzt durch Rechtsanwälte, welche selbst Dreck am Stecken haben. Für die Rechtsanwälte wird es ein lukratives Geschäft, da sich die Bürger in deren Strafen über das Verwaltungsgericht einlassen müssen. Zeitgleich hat die Südtiroler Landesregierung mit der SVP Alfreider und Kompatscher Partei, Maßnahmen in Rom versucht zu erwirken, dass die Menschen ihre Freiheit, die Passstraßen zu benutzen, eingeschränkt werden sollten.Rom entsendet Kontrollen anstatt Einschränkung.Das benützen der Paß Straßen wird auf diese Art und Weise gedrosselt,erhofft sich die Südtiroler Landesregierung.Die Verkehrsteilnehmer/innen bleiben auf dem Wirtschaftlichen Finanziellen Schaden hängen,wovon die Regierung sich bereichert.
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