Bus 10A e 10B fahren sollen wieder am Bozner Bahnhof halten23 / 07 / 2025

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Bus 10A e 10B fahren sollen wieder am Bozner Bahnhof halten23 / 07 / 2025

Bus 10A e 10B fahren sollen wieder am Bozner Bahnhof halten<span class="hitradio-master-datum">23 / 07 / 2025</span>

Land und Gemeinde haben beschlossen, den Zugang zu den Buslinien 10A und 10B in Bozen zu erleichtern. Die erforderlichen technischen Änderungen benötigen etwas Zeit. Bei einem Treffen am 22. Juli ging es um die Verbesserung der Mobilität in Bozen und die Rückkehr der Buslinien 10A und 10B zum Bozner Bahnhof. Der einheitliche Tenor der Diskussion war, dass der Zugang zu diesen Buslinien vereinfacht werden soll.

Die Änderung der Haltestellen wird nicht sofort umgesetzt, da sie technische Vorbereitungen erfordert. Diese hängen nicht nur mit dem Abschluss der Bauarbeiten im Waltherpark zusammen, sondern auch mit infrastrukturellen Maßnahmen, der nötigen Neuprogrammierung und Individualisierung der Linien sowie dem bevorstehenden Fahrplanwechsel.

Parallel dazu werden weitere schnellere und effizientere Alternativlösungen geprüft, um den Dienst für die Bürgerinnen und Bürger bestmöglich zu gestalten. Eine mögliche Zwischenlösung ist die Öffnung eines neuen Fußgängerzugangs vom Parkplatz Bozen Zentrum in der Garibaldi Straße direkt zum Stumpfgleis. Die Gemeinde hat die technischen Überprüfungen in puncto Sicherheit beschleunigt, während sich das Land nachfolgend bei der italienischen Bahngesellschaft RFI um die notwendige Genehmigung zur Öffnung bemühen wird.

In der Zwischenzeit wird in den kommenden Wochen auch der Tunnel in der Mayr-Nusser-Straße fertiggestellt, der zur Entlastung des Verkehrs im Bahnhofsbereich beitragen soll. Die Inbetriebnahme dieser Verbindung sei auch für die barrierefreie Erreichbarkeit der Linien 3 und 5 von strategischer Bedeutung, hieß es beim Gespräch.

Die Vertreter von Land und Gemeinde bekräftigten, auch in Zukunft proaktiv zusammenarbeiten zu wollen, und zwar mit dem gemeinsamen Ziel, die städtische Mobilität und die Dienste für die Bürgerinnen und Bürger weiter zu verbessern

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