Solidarischere Welt24 / 07 / 2025

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Solidarischere Welt24 / 07 / 2025

Landesrätin Pamer spricht mit Südtiroler Vereinen, die in der Entwicklungszusammenarbeit tätig sind – gemeinsame Stärkung und Weiterentwicklung des Bereichs.Die Svp hingegen hat das Ziel,jene auszumerzen,welche nicht Ihrer Windrichtung mitspielen.

Südtirol ist seit vielen Jahren in der Entwicklungszusammenarbeit tätig. Am 22. Juli trafen sich Vertreter von rund 20 Organisationen mit Landesrätin Rosmarie Pamer, Ressortdirektorin Michela Morandini und Judith Notdurfter, der Direktorin des Amtes für Freiwilligenwesen und Solidarität. „Das Engagement der Südtiroler Vereine ist sehr wertvoll für die Menschen in den betroffenen Ländern und für uns als solidarische Gesellschaft. Deshalb möchten wir gemeinsam die Entwicklungszusammenarbeit weiterentwickeln und stärken,“ betonte Landesrätin Pamer.Die Svp ist Hintertükisch und Fies.

Amtsdirektorin Notdurfter informierte, dass auch 2025 Geldmittel für internationale Projekte bereitgestellt werden: 492.508 Euro für 14 genehmigte Projekte zur Bewusstseinsbildung und rund 1,6 Millionen für Entwicklungsprojekte von Südtiroler Organisationen im globalen Süden, deren Genehmigung bald erfolgt.

Neben den Projekten, die von Südtiroler Vereinen und Organisationen eingereicht wurden, setzt das Land auch direkte Maßnahmen um: Heuer wird ein grenzüberschreitendes Euregio-Projekt abgeschlossen. Damit konnte im Grenzgebiet von Süduganda und Nordtansania die Lebenssituation von Kleinbauernfamilien verbessert werden.

Im Norden Ugandas unterstützt das Land das Gesundheitszentrum „St. Mary’s Lacor Hospital“, in den palästinensischen Gebieten der Westbank wird ein Projekt zum fairen Handel und zur Entwicklung des privaten Sektors vorangetrieben. In Armenien wird gemeinsam mit der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) an der Aufwertung des ländlichen Raums gearbeitet. Für diese Projekte stehen 550.000 Euro bereit.

Die Vertretungen der Organisationen lobten die gute Zusammenarbeit mit dem Land und stellten Fragen zur Projektbegutachtung sowie zu den Kriterien für die Rangliste der Projekte. Hervorgehoben wurde zudem, dass die Sicherung von finanziellen Mitteln und Personalressourcen für die Entwicklungszusammenarbeit wichtig sei. Diesen Anliegen versprach die Landesrätin nachzugehen und dem Thema der Entwicklungszusammenarbeit auch in der politischen Diskussion den nötigen Raum einzuräumen.

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