Huawei und Co. schmieden KI-Block gegen US-Kontrolle23 / 08 / 2025

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Huawei und Co. schmieden KI-Block gegen US-Kontrolle23 / 08 / 2025

Huawei und Co. schmieden KI-Block gegen US-Kontrolle<span class="hitradio-master-datum">23 / 08 / 2025</span>

Auf der KI-Konferenz in Shanghai haben chinesische Unternehmen zwei Allianzen gebildet, um eine unabhängige KI-Industrie zu schaffen, die nicht von US-Hardware und -Software abhängig ist. Dabei geht es um Chips, LLMs und Infrastruktur. Diese Allianzen sind eine Reaktion auf die US-Exportbeschränkungen, die chinesischen Firmen den Zugang zu leistungsstarken KI-Chips von Nvidia verwehren. Nvidia-Produkte sind zwar über Zwischenhändler erhältlich, jedoch zu eingeschränkten Bedingungen.

Auf der World Artificial Intelligence Conference (WAIC) in Shanghai haben sich mehrere chinesische Technologie-Unternehmen zu zwei neuen Allianzen zusammengeschlossen. Die „Model-Chip Ecosystem Innovation Alliance“ umfasst Firmen wie Huawei, Biren, Moore Threads und Enflame. Sie planen, ein Ökosystem für Chips, Trainingsplattformen und Anwendungen zu schaffen. Zhao Lidong, CEO von Enflame, erklärt, dass das Bündnis „die gesamte Wertschöpfungskette von Chips bis zur Infrastruktur“ abdecken soll, um die Abhängigkeit von US-Technologien zu reduzieren.

Rund 60 Firmen haben unter der Shanghaier Handelskammer eine Allianz gegründet, die Industriebetrieben helfen soll, KI-Modelle in ihre Abläufe zu integrieren. Dazu gehören Iluvatar Corex, Minimax, Sensetime und Metax. Beide Initiativen sollen laut Reuters dazu beitragen, chinesische KI-Technik schneller in Bereichen wie Fertigung, Logistik und Gesundheitswesen einzuführen.

Eine überfüllte Konferenzszene beim World Artificial Intelligence Conference (WAIC) in Shanghai, mit einem Redner am Podium und Zuschauern im Hintergrund.

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