Olympische Winterspiele 202618 / 09 / 2025
Die Präsidentin des Internationalen Olympischen Komitees, Kirsty Coventry, traf sich in Mailand zum ersten Mal mit der Stiftung Mailand Cortina 2026. Die ehemalige Schwimmerin aus Simbabwe wurde am 20. März als erste Frau zur IOC-Präsidentin gewählt. Am 16. September besuchte sie das olympische und paralympische Dorf und traf auch Landeshauptmann Arno Kompatscher, um über Antholz und Südtirol zu sprechen, die Austragungsorte der Biathlonbewerbe im Februar.
„Ich habe gegenüber IOC-Präsidentin Coventry betont, dass Antholz und Südtirol bestens gerüstet sind, dieses große und sporthistorische Ereignis zu beherbergen. Unser Land, in dem viele Sprachgruppen und Minderheiten leben, war immer schon ein Ort des Sports und ist Heimat vieler Sportlerinnen und Sportler, von denen gar einige bei Olympia dabei und als Medaillengewinnerinnen oder -gewinner nach Hause kamen“, berichtet Landeshauptmann Kompatscher.
Auch bei der Organisation von hochrangigen internationalen Sportveranstaltungen habe man in den vergangenen Jahren wichtige Erfahrungen gesammelt. So ist die Olympia-Arena Südtirol als Austragungsort der Biathlonwettkämpfe nicht nur ein modernes Stadion auf dem neuesten Stand der Technik, sondern auch eine Einrichtung, die von der Bevölkerung und von Gästen von außerhalb geschätzt werde. „Auch künftig werden wir weiterhin internationale Biathlonwettkämpfe in Antholz organisieren. Dank der Investitionen, die vor allem auch durch Olympiagelder ermöglicht wurden, können wir die Tätigkeiten auf das ganze Jahr ausdehnen“, unterstrich der Landeshauptmann im Gespräch mit IOC-Präsidentin Coventry in Mailand.
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